Île Longue (dpa) - Angesichts steigender geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten mit Blick auf den Partner USA baut Frankreich seine nukleare Abschreckung aus. Das Land erhöht auf Anordnung von Präsident Emmanuel Macron die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Gleichzeitig will Frankreich seinen […] mehr

Kommentare

6Dr_Feelgood_Jr02. März um 20:24
@4 ich lehne mich jetzt einmal ganz weit aus dem Fenster und behaupte, dass Chamenei noch leben würde, hätte Iran Atomwaffen. Und wenn dir ein anderer König lieber ist: Dann geh doch "nach drüben". Viel Spaß in Russland.
5tastenkoenig02. März um 20:11
Wer als erster schießt, stirbt als zweiter. Das Konzept der atomaren Abschreckung mag pervers sein, hat aber über Jahrzehnte funktioniert.
4Gung7702. März um 20:05
Atomarer Schutzschirm, soviel Unvernünftige in der heutigen Zeit ist erschreckend. Lieber Tod oder Krank, als ein anderer König. Und dann noch geschwollen von Umweltschutz schwafeln.
3ticktack02. März um 17:29
Bleibt die alte Frage: sorgt Abschreckung für neue Kriege - oder schützt sie vor Kriegen?
2Pontius02. März um 06:15
"Frankreich und Großbritannien koordinieren Abschreckung" Der richtige Weg zur Sicherheit, auch wenn das Atomarsenal jedes Einzelnen die Erde einmal unbewohnbar machen kann.
1iknaamar02. März um 06:07
Die Debatte zeigt, wie unsicher Europas Sicherheitslage geworden ist. Einerseits verstehe ich den Ruf nach mehr Abschreckung und strategischer Eigenständigkeit. Andererseits bleibt es ein heikler Balanceakt: Mehr nukleare Kooperation kann Sicherheit stärken, erhöht aber auch politische Spannungen. Entscheidend ist, ob Europa dabei geschlossen und glaubwürdig auftritt.