Berlin (dpa) - Von der Spielplatzplanung über die Verkehrsführung bis hin zu Gesetzgebungsprozessen - die Belange von Kindern sollen künftig in Deutschland deutlich mehr beachtet werden. Das ist das Ziel eines Gesetzentwurfs für eine Grundgesetzänderung, den Bundesjustizministerin Christine ...

Kommentare

(14) 17August · 27. November 2019
Nur vom Schreiben wird nichts besser. Kinder stehen bereits im GG. Geändert werden muss hier die Subsidarität (nicht Ehe, Familie, sondern Familie und (Ehe))
(13) naturschonen · 27. November 2019
Beim Thema "Kinderrechte" kommt halt immer das Problem dazu, dass diese "Rechte" von Erwachsenen eingeschätzt werden, ob die Eltern oder Ämter und damit ändert die Floskel im GG nichts, wirklich gar nichts...Selbstbewußte Kinder und Jugendliche fordern auch jetzt ihre Rechte ein, die sie zweifelsohne haben, abhängige Kinder werden auch durch Worte im GG nicht freier und selbstbestimmter
(12) naturschonen · 27. November 2019
@11 man hätte ein paar Floskeln mehr..@7 solche Fälle sind leider häufiger, selbst wenn das Gericht der Mutter das Sorgerecht zuspricht und die Mutter den Willen des Kindes achtet greift das Jugendsamt in die Kasse, teils direkt, teils über Betreuung, schon bleiben den Betroffenen grade 220 € - da macht man übrigens in RLP keinen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen, die einen kriegen Frühstück und 3.30 € am Tag, die anderen 20 € die Woche plus Miete - Pilotprojekt der SPD
(11) smailies · 26. November 2019
@7 Und was würde sich in diesem Fall Deiner Meinung nach für die Betroffenen bessern durch mehr "Kinderrechte" die vom Staat kontrolliert und umgesetzt werden?!
(10) Layza · 26. November 2019
@3 das ist super wenn deine Jungs selbst wissen was gut für sie ist. Warum sollte ich glauben, daß Kinder die von besorgten, liebevollen Erwachsenen lernen, ihre Grenzen nicht kennen? Leider haben nicht alle Kinder soviel Glück und müssen deswegen beschützt werden.
(9) Oldie42 · 26. November 2019
Ergänzend zu 7 + 8 wer in der Kopfleiste seines Rechners den Namen - Marion Handschuh - aufruft kann sich einmal selbst davon überzeugen wie Kinderrechte geachtet werden
(8) Oldie42 · 26. November 2019
Folge zu @7 Das ganze Drama zieht sich nun schon über fast 9 Jahre hin, und das Kind ist mittlerweile 12 J. alt. Zur Qualität der Jugendamtmitarbeiter ( eine Mitarbeiterin sollte überprüfen,ob die Wohnung geheizt würde, Mutter und Kind waren aber nicht anwesend die Mitarbeiterin hat nun von AUSSEN erkannt das an den Innenscheiben Schwitzwasser zu sehen sei und das war für sie unumstößlich der BEW'EIS die Wohnung wird nicht beheizt WEr´s nicht glaubt kann es nachzulesen
(7) Oldie42 · 26. November 2019
Unsere Sozialgesetze stammen aus den 30igern und dementsprechend werden diese auch so angewand. Das Kinder mitbestimmen dürfen ist eine glatte Unterstellung, die bei Familiengerichten usnd Jugendämtern nur sehr wenig berücksichtigung finden. Eine mir bekannten Kindesmutter wurde auf Grund von verleumderischen annonymen Anzeigen und eines betrügerichen Gutachters das Kind entzogen. Jugendamt und Soz. Gericht ist dieses bekannt trotzdem verweigert man dem Kind bei der Mutter leben zu dürfen
(6) Mafalda · 26. November 2019
Dem Minusgeber: Kinder denen man ihr Selbstbestimmungsrecht nimmt, sind potenzielle Opfer für Gewalttaten, weil sie nie gelernt haben dass auch sie nein sagen dürfen wenn man ihre Grenzen überschreitet.
(5) smailies · 26. November 2019
Kinder sind Menschen und haben damit alle Menschenrechte. Warum muss da zusätzlich anderes aufgeführt werden? Wenn bei Beachtung der Menschenrechte auch an Kinder gedacht wird braucht es keine eigenen Gesetze.
(4) Mafalda · 26. November 2019
@3 jedes Kind hat ein Selbstbestimmungsrecht und das würde ich bei meinen 3 Jungs auch niemals unterdrücken. Und du wirst es nicht glauben, es sind liebe Kinder die trotzdem ihre Grenzen kennen. Schlimm genug das es Gesetze braucht um die Rechte von Kindern zu schützen.
(3) Layza · 26. November 2019
Kinder sollen angehört werden, aber auf gar keinen Fall mitbestimmen dürfen! Das würde sie zum Spielball der Erwachsenen machen. "Erzähl dem Richter mal wie böse der Papa war." :-(
(2) brooke · 26. November 2019
Allein die Tatsache, dass Deutschland sich damals so lange geweigert hat die UN-Kinderrechte zu ratifizieren ist ein Beispiel für unfassbare Armut und Arroganz gegenüber den Kindern und Jugendlichen.
(1) 17August · 26. November 2019
Papier ist - leider - geduldig
 
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