Mit einer Falschbehauptung die Diskussion an sich reißen und in die gewünschte Richtung drehen, mag woanders funktionieren. Hier nicht. Nur falls sich jemand wundert, dass hier Kommentare fehlen. Trolle sind überall unerwünscht. Hier wird auch was dagegen getan.
Aus meiner Nachbarschaft waren auch viele mit dabei (wir nicht - haben aber für das Thema durchaus einiges bewegt). Ja, schon erstaunlich, dass doch nicht alle nur auf der Couch sitzen, sondern durchaus Stellung beziehen. Das empfinde ich schon als große Hoffnung (wenn ich so an die letzte Zeit denke).
Ich hoffe ja, dass die Menschen nicht nur spazieren gehen und Flagge zeigen, sondern sich auch anderweitig engagieren. Aktuell werden viele Güter benötigt, die die Geflüchteten oder die Menschen vor Ort benötigen.
@4
Ich kann mich nicht dran erinnern das es letztes Jahr auch so viel Solidaritätsbekunden gegenüber Afghanistan gegeben hat. Kann auch daran liegen das Afghanistan nicht in Europa liegt.
@4
Ich fand den (zwischenzeitlich gelöschten) ersten Kommentar unpassend, da ich die Demo heute und die überwältigende Anzahl an Teilnehmern für ein sehr starkes und richtiges Zeichen halte, das nicht durch Verweis auf eine nicht erfolgte Demo bei anderem Anlass verwässert werden sollte.
Und morgen marschieren die Spaziergänger durch die Straßen und fordern von der Ukraine einzulenken, um nicht noch mehr Flüchtl... äääh, Leid unter der Bevölkerung zu "verursachen".
Mehr als Hunderttausend? Das ist ein Wort! Bravo, Berlin! Auch in Freiburg gab es eine Demo gegen den Krieg, der Platz der alten Synagoge war voll. Wir waren dabei. <link> @2
Was möchtest du mit deinem Whataboutism eigentlich erreichen?