Berlin (dpa) - Bei einer der größten Demonstrationen der jüngeren deutschen Geschichte sind in Berlin mehr als Hunderttausend Menschen gegen den Krieg in der Ukraine auf die Straße gegangen. Die Polizei sprach am Sonntag von einer Teilnehmerzahl im unteren sechsstelligen Bereich, die Veranstalter […] mehr

Kommentare

15AS128. Februar 2022
@11 Keine Sorge. Hier wundert sich garantiert niemand, wenn Kommentare fehlen.
14wimola28. Februar 2022
@11 ) Danke - und gleichzeitig auch sorry, dass meine Finger immer machen, was sie wollen ;-).
11Mone28. Februar 2022
Mit einer Falschbehauptung die Diskussion an sich reißen und in die gewünschte Richtung drehen, mag woanders funktionieren. Hier nicht. Nur falls sich jemand wundert, dass hier Kommentare fehlen. Trolle sind überall unerwünscht. Hier wird auch was dagegen getan.
9wimola28. Februar 2022
Aus meiner Nachbarschaft waren auch viele mit dabei (wir nicht - haben aber für das Thema durchaus einiges bewegt). Ja, schon erstaunlich, dass doch nicht alle nur auf der Couch sitzen, sondern durchaus Stellung beziehen. Das empfinde ich schon als große Hoffnung (wenn ich so an die letzte Zeit denke).
8crochunter27. Februar 2022
Ich hoffe ja, dass die Menschen nicht nur spazieren gehen und Flagge zeigen, sondern sich auch anderweitig engagieren. Aktuell werden viele Güter benötigt, die die Geflüchteten oder die Menschen vor Ort benötigen.
7storabird27. Februar 2022
@4 Ich kann mich nicht dran erinnern das es letztes Jahr auch so viel Solidaritätsbekunden gegenüber Afghanistan gegeben hat. Kann auch daran liegen das Afghanistan nicht in Europa liegt.
6oells27. Februar 2022
@4 Ich fand den (zwischenzeitlich gelöschten) ersten Kommentar unpassend, da ich die Demo heute und die überwältigende Anzahl an Teilnehmern für ein sehr starkes und richtiges Zeichen halte, das nicht durch Verweis auf eine nicht erfolgte Demo bei anderem Anlass verwässert werden sollte.
5Dr_Feelgood_Jr27. Februar 2022
Und morgen marschieren die Spaziergänger durch die Straßen und fordern von der Ukraine einzulenken, um nicht noch mehr Flüchtl... äääh, Leid unter der Bevölkerung zu "verursachen".
4thrasea27. Februar 2022
Mehr als Hunderttausend? Das ist ein Wort! Bravo, Berlin! Auch in Freiburg gab es eine Demo gegen den Krieg, der Platz der alten Synagoge war voll. Wir waren dabei. <link> @2 Was möchtest du mit deinem Whataboutism eigentlich erreichen?
3Sonnenwende27. Februar 2022
@2 Weniger, glaube ich, leider. Das waren meiner Erinnerung nach unter 10000. Im Netz findet sich dazu leider kaum was.
2storabird27. Februar 2022
@1 Weißt du noch wie viel Menschen letztes Jahr gegen den Afghanistankrieg demonstriert haben?
1Sonnenwende27. Februar 2022
Ich bin so froh, dass sich so viele an solchen Aktionen beteiligen!