Berlin/Hannover (dpa) - Saubere Luft, weniger Verletzte, mehr Ruhe für Tiere: Ein Aktionsbündnis hat für ein Böllerverbot in Deutschland mehr als eine halbe Million Unterschriften gesammelt. Bereits das Verkaufsverbot in den vergangenen zwei Jahren habe erste Erfolge gezeigt, so der ...

Kommentare

(18) TheRockMan · 15. Januar um 19:49
@17: Gesprengtes Vogelhaus? Das nenn ich mal krank. Zu meiner Kinder- und Jugendzeit beschränkte man sich noch auf Mülltonnen und einige wenige Briefkästen von Ar***l*ch-Nachbarn. Irgendwen oder -was lebendiges auch nur in Gefahr zu bringen war verpönt, "uncool" und führte garantiert zu ein paar Backpfefen durch die Clique.
(17) wimola · 15. Januar um 19:38
Es leiden nicht nur Hunde, sondern die gesamte Tierwelt. - Ich hatte in meinem Leben zwei Hunde, die nicht "knallfest/schussfest" waren und die Tage vor Sylvester mit zittern etc. verbracht haben. Unser gesprengtes Vogelhaus kann ich auch nicht vergessen :(, wie den Dreck, der sich - trotz fleißiger Räumer, auch Tage danach noch überall finden lässt. Es muss auch anders gehen!
(16) all4you · 15. Januar um 13:40
Genau ! Verbietet das Böllern an Silvester! Aber erlaubt den Verkauf und die Benutzung von Böllern und Feuerwerk an allen Tagen. So kann dann jeder an seinem Geburts-, Hochzeits-, Festivaltag sein privates Feuerwerk abhalten. Allerdings nur an ausgewiesenen Plätzen, so das es zu keinem Großbrand kommen kann. (Altstadt, GEtreidefelder, etc.etc.)
(15) footballdragon · 15. Januar um 11:22
auch so es ging um den Tierschutz, dachte es ging mit dem Coronamist zusammen, so kann man sich irren…..schiesst bitte nicht mit Kanonen auf Spatzen und lasst den Silvesterbrauch, gern „geregelt“ aber abgeschafft? gehts noch?
(14) TheRockMan · 14. Januar um 15:28
@13: Weiß ich. Böllerverbot schreibt sich einfach kürzer.
(13) thrasea · 14. Januar um 15:21
@12 Es gab doch gar kein Böllerverbot? Um die Wirksamkeit des Feuerwerkverkaufsverbot zu beurteilen, müsste man die Zahl der entlaufenen Hunde mit "normalen" Silvestern vergleichen, also 2019 oder früher. @3 Ich staune über so viel Kreativität beim Whataboutism :-)
(12) TheRockMan · 14. Januar um 14:52
Wenn trotz Bölleverbots weit überdurchschnittlich viele Hunde entlaufen, war das Böllerverbot nicht sehr erfolgreich. Da verstehe ich TASSOs Argumentation mal gar nicht. @10: Man kann das auf wesentlich kleinerer Flamme köcheln. Eine Gegenpetition pro Böller reicht.
(11) Tiger654654 · 14. Januar um 14:29
Richtiger Hund, richtiges Auto? Die Böllerei ab 29.12 in der Großstadt ohne Uhrzeitbegrenzung? In Dresden war 2018 ab 18 Uhr Silvester draußen mehr Böller als aufm dem Land um 0 Uhr? Würden sich ALLE an paar Regeln halten wäre das Leben so viel einfacher. Aber der eine böllert für sein Kind schon um 18 Uhr, der andere weil er individuell sein will und nciht dann böllert wenn es andere tun? Aberglaube? Niemand weiß warum geböllert wurde aber alle mache bei dem Müll mit?
(10) AS1 · 14. Januar um 14:05
Höchste Zeit für ein Aktionsbündnis gegen diese Verbotsumtriebe und gegen die Anerkennung der DUH als gemeinnützig.
(9) Pontius · 14. Januar um 14:02
@8 Dann bräuchte es keine 1000PS-Autos - selbst jeder Formel 1-Fahrer hat sein Auto schon mal geschrottet...
(8) thekilla1 · 14. Januar um 13:59
@7 Dann würde ich mir als Hundebesitzer mal Gedanken machen, ob ich mich für den richtigen Hund entschieden habe. Ich kaufe mir auch kein 1000 PS Auto, wenn ich nicht in der Lage bin, es in Extremsituationen unter Kontrolle zu halten.
(7) Pontius · 14. Januar um 13:52
@1 Du wirst es nicht glauben, aber Hunde müssen ab und zu raus - das gilt auch für den Silvester. Du kannst dich an den Hund festbinden - je nach Hundegröße und -stärke nimmt er dich dann mit auf seine Flucht.
(6) anddie · 14. Januar um 13:52
@1: Auch ein angeleinter Hund kann sich bei so einem Böller erschrecken und sich losreisen. Und meistens geht man Abends mit dem Hund doch nochmal eine Gassirunde. Und wenn da schon unerwartet losgeböllert wird, kann so etwas schon passieren. Und die Zahl sind ja auch nur die über TASSO gemeldeten. Wenn man den Hund irgendwie wieder eingefangen bekommt, wird das ja auch nicht erfasst.
(5) Calinostro · 14. Januar um 13:38
Was nicht angesprochen wurde, ist die extreme Vermüllung der Umwelt durch Böller und Raketen. Im letzten Jahr habe ich in unserem Garten - im Gegensatz zu allen Vorjahren - nicht noch bis ins späte Frühjahr hinein Silvester- bzw. Neujahrs-Müll aufsammeln müssen.
(4) Tiger654654 · 14. Januar um 13:37
Ich habe ein Tier, also gehe ich an Silvester nicht weg! Wenn ich mit dem Tier raus muss...sichere ich es besonders gut an Silvester....leider sind Tiere unberechenbar. Ist aber sehr oft der Besitzer des Tieres schuld. Was ich bedenklicher finde.....Umwelt? Klima?
(3) testpilot58 · 14. Januar um 13:37
Dann schafft auch endlich die Sommerzeit ab, dieser Wechsel ist auch nicht gut für die Tiere.
(2) Ares · 14. Januar um 13:32
Das Verkaufsverbot der letzten beiden Jahre habe erste Erfolge gezeigt. Erfolge in was? Wenn schon von Erfolgen gesprochen wird, kann man die auch namentlich aufzählen. Außerdem mach ich mir da keine allzu großen Sorgen, dass da in nächster Zeit was passiert. In der Politik geht es nie besonders schnell. Man siehe ... wir haben immer noch eine Zeitumstellung.
(1) thekilla1 · 14. Januar um 13:29
450 Hunde sind trotz Verkaufsverbot entlaufen. Da macht ein generelles Verbot natürlich Sinn. Und wieso laufen Hunde einfach weg? Haben die Besitzer die Haustüre dauerhaft offen gelassen oder was?
 
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