Berlin (dts) - Bundesweit sind bei den Staatsanwaltschaften im vergangenen Jahr mehr als 25.000 Verfahren wegen erschlichener Corona-Soforthilfen oder anderer Delikte mit Pandemie-Bezug aufgelaufen. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf eine Umfrage des Deutschen […] mehr

Kommentare

2wimola15. März 2021
2) dass uns sicher noch lange beschäftigen wird. Die sicher deutlich mehr als 25.000 Betroffenen ebenso. Die Gerichte haben vermutlich keinen Arbeitsmangel, Rechtsanwälte auch nicht. Wirtschafts- und Steuerberater dürften die Gewinner sein.
1wimola15. März 2021
Ja, das mag sich so einfach sagen. Aber es ist letztlich eine ganz oberflächliche Darstellung der Situation. Man möge sich vielleicht einfach mal mit den jeweiligen Anträgen, den nicht vorhandenen (aber nunmehr eingefallenen) Bedingungen auseinander setzen. Subventionsbetrug ist ein großer Begriff. Sicher wird es einige gegeben haben, die bei Antragstellung schon wussten, dass sie ... - Andere, sind eher in eine Falle getappt, die sich erst jetzt darstellt. Ein verdammt komplexes Thema, 2)