Berlin (dpa) - Die Zahl der Kontenabfragen durch Finanzämter und Sozialbehörden ist in diesem Jahr drastisch gestiegen. Wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar am Dienstag in Berlin mitteilte, gab es bis Ende September bereits mehr als 102 000 Kontenabrufe. Im gesamten vergangenen Jahr […] mehr

Kommentare

9naturschonen27. November 2013
dem Volk geht es noch zu gut
8Thorsten070927. November 2013
@7 solange sich das Volk sowas gefallen lässt.
7ecwa27. November 2013
Ja, alles nichts neues. Unter dem Deckmantel "Terroristenbekämpfung" wurden und werden die Grundrechte immer mehr ausgehebelt. Und das ganz "legal" und nur zum "wohle" des Volkes. Mal sehen wie lange noch.
6Thorsten070926. November 2013
einmal zum nachlesen <link>
5Stiltskin26. November 2013
@3 : Klar, so ist es ganz sicher- Du wirst kontrolliert, aber kaum noch informiert. Ich glaube auch nicht daran, daß einmal erhobene Daten nach erfolgter Überprüfung auch wieder gelöscht werden. Mal schauen, ob/wann 'Vater Staat' bei mir ein 'Haar in der Suppe' findet-entweder bei der Steuererklärung oder bei der Offenlegung meiner Finanzen (Bank) wie z.B. in der Vergangenheit bei der Überprüfung meiner Zuzahlungsverpflichtung für die Unterbringung meiner Mutter in einem Heim, bis zu deren Tod.
4naturschonen26. November 2013
@3 da wird ja nicht der Kontostand abgefragt, sondern "nur", ob du ein Konto hast, so eine Abfrage sollte aber über so einen Datenerfasser (Schimmelpfennig oder so) mitgeteilt werden bzw. sind die Behörden ja mit der Schufa verknüpft und können unbemerkt jederzeit einfach abfragen, weil ein Girokonto z.B. wird ja in der Schufa erfasst....
3Thorsten070926. November 2013
@1 ,2 du wirst ja teilweise noch nicht einmal über so eine Kontoabfrage informiert. Weder von der Bank noch von der Behörde.
2naturschonen26. November 2013
Ich denke, gläsern sind wir schon lange. Schlimmer finde ich Absprachen zwischen Behörden, da werden Daten ausgetauscht und "nebenbei" Ideen, wie man so unbequemen Leuten noch ne Schikane reinhauen kann, aber nicht heimlich und mündlich, nein schriftlich als Aktennotiz, soll wohl bedeuten,dass die Behörde Macht hat etc.
1Stiltskin26. November 2013
Selbst wenn man diesen Überprfüngen durchaus noch etwas sinnvolles abringen kann, stellt sich für mich aber die Frage, wann die nächste Hemmschwelle fällt, und jeder Bürger dieses Landes auf (Steuer)ehrlichkeit (natürlich nur präventiv) überprüft wird. Man muß ja noch nicht einmal 'schummeln', aber nicht jeder beherrscht z.B das korrekte ausfüllen von Formularen/ Steuererklärungen, oder weiß welche Daten er verpflichtet ist anzugeben, und welche Daten nicht erhoben werden dürfen.