Eine Umwidmung bestehender Gasleitungen zu H2-Leitungen ist nicht ohne weiteres möglich. Das H2-Molekül ist extrem klein und entweicht aus normalen Leitungen i.d.R.
Endlich. Und wie schon woanders geschrieben: Bei solchen Infrastrukturen sollte die Verzögerungsdauer max. 6 Monate betragen, Gerichte können das, wenn die Klagen einigermaßen erfolgsversprechend sind, auf 12 Monate verlängern. Würde die elendige Salamitaktik, wo immer nur eine Klage gleichzeitig gestartet wird, um Dinge maximal zu verzögern gleich mit begraben.
Wenn das dort, wo neu gebaut werden muss, so läuft wie bei den Stromleitungen für die Windenergie, wird sich erst mal dumm und dusselig gestritten und geklagt. Wasserstoff ja, aber nicht bei mir, werden sich bestimmt wieder viele denken