In dem Ziel sind sich die meisten Politiker und Unternehmen einig: Wasserstoff soll langfristig einen Großteil der heute benötigten fossilen Energieträger ersetzen. Deshalb wird zum einen die Produktion hierzulande deutlich erhöht. Gleichzeitig arbeitet die Bundesregierung aber auch bereits an […] mehr

Kommentare

10k6393222. Januar 2021
@6 : Diese Umstellung ist seit langem geplant - und man weiß genau, welche Rohre betroffen sind. @7 : Normale Stahlrohre reichen dazu völlig aus.
9satta22. Januar 2021
@7 Wozu gibt's denn Faserhanf? ;-)
8k6393222. Januar 2021
@5 : Danke für den sehr sinnreichen Kommentar - oder so.
7tastenkoenig22. Januar 2021
Eine Umwidmung bestehender Gasleitungen zu H2-Leitungen ist nicht ohne weiteres möglich. Das H2-Molekül ist extrem klein und entweicht aus normalen Leitungen i.d.R.
6carnok22. Januar 2021
Ist aber auch nur eine "Hoffnung". Wenn nicht genügend L-Gas-Leitungen frei werden, dann kann man die auch nicht für Wasserstoff nutzen...
5pullauge22. Januar 2021
@4 das Leben ist kein Ponyhof
4k6393222. Januar 2021
Endlich. Und wie schon woanders geschrieben: Bei solchen Infrastrukturen sollte die Verzögerungsdauer max. 6 Monate betragen, Gerichte können das, wenn die Klagen einigermaßen erfolgsversprechend sind, auf 12 Monate verlängern. Würde die elendige Salamitaktik, wo immer nur eine Klage gleichzeitig gestartet wird, um Dinge maximal zu verzögern gleich mit begraben.
3Irgendware22. Januar 2021
Wenn das dort, wo neu gebaut werden muss, so läuft wie bei den Stromleitungen für die Windenergie, wird sich erst mal dumm und dusselig gestritten und geklagt. Wasserstoff ja, aber nicht bei mir, werden sich bestimmt wieder viele denken
2satta22. Januar 2021
@1 Wenn dafür alte Gasleitungen genutzt werden können, kann das auch ganz schnell gehen.
1pullauge22. Januar 2021
das kann ja dann noch dauern