Omsk (dpa) - Als Reaktion auf westliche Militärhilfen für die von Russland angegriffene Ukraine hat Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew den Bau und die Modernisierung von Tausenden Panzern in Aussicht gestellt. «Wie Sie wissen, hat unser Gegner gestern im Ausland um Flugzeuge, Raketen und Panzer ...

Kommentare

(6) Polarlichter · 10. Februar 2023
Die sind total verrückt.
(5) HmHm · 09. Februar 2023
Putins Marionette macht auf dicke Hose. Und dann betteln sie wieder beim Iran um Drohnen..
(3) BobBelcher · 09. Februar 2023
Blödes Geschwafel. Die brauchen für ihre Panzer Chips, die den Sanktionen unterliegen. Zwar kommen über dunkle Kanäle immer noch welche rüber, daber das reicht nie und nimmer für eine Modernisierung. Und China kann die Chips weder herstellen noch liefern. Das beste ist, direkt einen Henkel zum wegwerfen dran schweißen. Denn die T72 halten garnix aus. Dagegen kommt selbst ein Leo 1 an.
(2) Samderi · 09. Februar 2023
@1 Vor allen vergessen diese "Herrschaften" auch, dass sämtliche Politiker letztes Jahr an Putins langen Tisch saßen, um eine diplomatische Lösung zu suchen und somit eine Invasion abzuwenden. Was es gebracht hat, sehen wir ja bereits. Selbst wenn man mit Putin einen Waffenstillstand vereinbart, dann macht er es nur mit einem Hintergedanken / Eigennutzen. Er wird seine "Wunden lecken", um später das nächste Stück der Ukraine einverleiben zu können - quasi das Schema seit 2014 fortführen.
(1) Stoer · 09. Februar 2023
Neue Panzer bauen,alte modernisieren...Das dauert Jahre...somit ein weiteres Indiz,das Russland noch nicht mal ansatzweise darüber nachdenkt,zu verhandeln,um den Krieg zu beenden.Das sollte auch den Herrschaften klar sein,die hier ständig rumposaunen,man solle doch das ganze diplomatisch lösen statt mit Waffenlieferungen.Russland selbst beweist,das an diplomatischen Lösungen null Interesse besteht.
 
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