Kiew (dpa) - Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat den von US-Präsident Donald Trump mit einem neuen Zollultimatum verschärften Druck auf Russland als wichtigen Schritt zum Frieden gelobt. Russland tue alles, um den Krieg zu verlängern und der Ukraine zu schaden, sagte Selenskyj in ...

Kommentare

(6) Sonnenwende · 28. Juli 2025
@5 Ehrlich gesagt bin ich diesmal vorsichtig optimistisch, dass genau das nicht passiert. Die EU hat gerade eine Zollvereinbarung mit Trump zu ihrem Nachteil gemacht, und am gleichen Abend erklärt er, dass er die Frist für Putin verkürzen wird. Und jetzt kommt auch noch Manfred Weber und verknüpft die militärische Situation der EU mit dieser Zollvereinbarung. Zu Zeiten der Sowjetunion nannte man das Scheckheft Diplomatie, nur dass man diese mit der Sowjetunion betrieb und nicht mit den USA.
(5) truck676 · 28. Juli 2025
Putin wird Donny im letzten Moment einen neuen, großartigen Deal vorschlagen, und den Vorschlag wieder ein halbes Jahr lang "durchköcheln". So hält er den großen Dealer in der Spur, während er in Ruhe mit Ukraine weitermacht.
(4) RicoGustavson · 28. Juli 2025
Trump und Putin diese beiden glauben wirklich das sie einen Krieg beginnen und gewinnen können. Das war's dann.
(3) Sonnenwende · 28. Juli 2025
Nicht schon wieder die alte Leier - Russland kann sich eine kriegerische Auseinandersetzung mit den USA, wäre ja dann auch eine Auseinandersetzung mit der NATO, gar nicht leisten. Edit: @2 Wir hatten wohl den gleichen Gedanken.
(2) UweGernsheim · 28. Juli 2025
letztendlich immer die gleiche Leier: Es wird gedroht. Bei Waffenlieferungen wurde gedroht, ...
(1) Marc · 28. Juli 2025
"Wenn Trump mit der Verkürzung von Fristen drohe, um Russland zum Einlenken im Konflikt gegen die Ukraine zu bewegen, müsse er bedenken, dass jedes Ultimatum ein Schritt auf dem Weg zum Krieg sei, schrieb Medwedew auf der Plattform X." Und wieder mal hat er verraten, dass sie nicht an einem Frieden interessiert sind.
 
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