Berlin (dpa) - In der Affäre um Christian Wulff haben mehrere Medien angeboten, dass er ihre Anfragen und seine Antworten im Internet veröffentlichen kann. «Bild»-Zeitung, «Berliner Zeitung» und «Frankfurter Rundschau» entbanden damit Wulffs Anwalt Gernot Lehr von der Verschwiegenheitspflicht. […] mehr

Kommentare

4Ramik12. Januar 2012
Wovon muß eigentlich abgelenkt werden? Das der Iran sein Uran anreichert (letzter Stand 20% - AKW fähig, ab 40% waffenfähig), das die USA alle Diplomaten ausweist, die mit dem Iran in verbindung stehen (Invasion wie im Irak?), das der Euro zugrunde geht oder hat der A.Springer-Verlag vielleicht selbst Leichen im Keller? Ich würde gern mal die Kreditverträge von den "Reportern" sehen und wie sie diese zurückzahlen. Privatsphäre läßt grüßen.
3FichtenMoped12. Januar 2012
Da Wulffs selber Anwalt ist, wusste er sicherlich schon bei seiner letzten öffentlichen Erklärung, mit dem Versprechen die Fragen offen zu legen, wie dieses 'aus Gründen für die er leider nichts kann' zu verhindern ist. Ich bin auf das nächste Winkelzüge zur Verhinderung einer Veröffentlichung gespannt, wobei Wulff eine Bringschuld hat. Das ganze nimmt bizarre Ausmaße an.
2donaldus12. Januar 2012
Schätze mal, Stern, Spiegel etc. werden da mitziehen. Und dann bin ich gespannt.
1Helene123412. Januar 2012
Tja,wie sich Lügenwulff da jetzt noch rauswinden will,ohne noch mehr seiner Glaubwürdigkeit zu verlieren (sofern das überhaupt noch möglich ist...) möchte ich zu gerne mal sehen ^^