Washington (dpa) - Für die US-Entwicklungshilfebehörde USAID sollen ab dem Wochenende Berichten zufolge nur noch wenige Hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sein. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump werde die Zahl der Bediensteten von mehr als 10.000 auf etwa 290 Stellen […] mehr

Kommentare

5Folkman07. Februar 2025
@4 : Mit diesem autokratischen, antidemokratischen Plan konnte Trump im Wahlkampf natürlich unmöglich prahlen. Jetzt haben die Amerikaner den Salat, und ich wage keine Prognose, ob die Demokratie das überlebt...
4satta07. Februar 2025
Es soll sich niemand wundern, Trump liefert hier nur das ab, was Project 2025 vor der Wahl in ihrem Pamphlet als Blaupause für die künftige US-Politik vorgelegt hat. Trump wusste natürlich, dass die Forderungen darin teilweise krass und abschreckend wirken, darum hat er sich im Wahlkampf halbherzig davon zu distanzieren versucht.
3Polarlichter07. Februar 2025
@2 Wobei es in Amerika durchaus sehr arme Ecken gibt. Arm und reich, zwei noch krassere Gegensatze als bei uns in Deutschland es schon ist. Problem nur, die Entwicklungshilfe kommt dann nur bei der 2. Gruppe. den Reichen an und bei Trumps Big Family.
2truck67607. Februar 2025
Diese bedeutenden Einsparungen können dann ja jetzt füt die Entwicklunghilfe in den USA verwendet werden. Da herrscht ja bekanntlich auch grosser Bedarf.
1Polarlichter07. Februar 2025
Von 10.000 auf 290 reduziert. - Das ist schon absurd krass.