München (dpa) - Der Preis des bundesweit gültigen Deutschlandtickets im Nahverkehr soll von 2027 an nach einem festen Mechanismus gebildet werden. Zuvor soll vom 1. Januar 2026 an der Preis auf 63 Euro steigen, wie Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) nach der ...

Kommentare

(13) Devil-Inside · 18. September 2025
@5 : Das Geld aus dem Ausland geht aber in die Wirtschaft, nicht in diesem Maße in das Staatssäckel. Und daher ist diese Erhöhung jetzt sofort und direkt spürbar. Aber so ein Investgewinn geht erstmal jahrelang an mir vorbei. Wenn ich überhaupt etwas davon habe.
(12) Sharif · 18. September 2025
@10 Dein CSU-Gebashe in allen Ehren - ich habe nur erläutert, was @1 evtl. gemeint haben könnte. Ich denke man könnt sehr sehr viel einsparen an vielen Ecken... aber darum geht es hier ja eigentlich nicht
(11) eubbw · 18. September 2025
Mal schauen, wie lange Friede herrscht
(10) FichtenMoped · 18. September 2025
@7 : Ich schmeiße einfach mal die MwSt-Subvention für die Gastronomie, die Agrardiesel-Subvention, Kfz-Steuerbefreiung für Landwirte und die CSU-Mütterrente in den Topf. Das Geld, das da für's Klientel verbraten wird, ist mE bei allen Bürgern besser investiert.
(9) Stoer · 18. September 2025
Nun ja...aber es ist ja nicht so ,das die Regierung sagt...zack 63 Euronen...es sind die Verkehrsunternehmen,die mit dem bisherigen Geld nicht auskamen...49 Euro...nee reicht uns nicht...58 Euro...reicht uns nicht...63 Euro wird dann auch nicht reichen.Und so dreht sich das Rad immer weiter...was will die Regierung machen? Sagen nein ,wird nix erhöht? Dann wird es Kürzungen beim Verkehr geben,die auch niemand will...
(8) Dr_Feelgood_Jr · 18. September 2025
@1 eine Neiddebatte mit einem Wunsch anstoßen zu wollen, der nur deshalb geäußert wurde, um eine Neiddebatte anstoßen zu können: genau mein Humor. Ist dein Frühstücksbrötchen in der Kantine auf den Boden gefallen?
(7) Sharif · 18. September 2025
@4 : Man könnte an dieser Stelle die Ukrainehilfen in jeder Form nennen. Ob man das in einen Topf werfen sollte, wie es @1 sehr polemisch tut, lass ich mal dahingestellt. Ob man das dann auch als Konsumausgabe oder als Ausgabe für Klimaschutz bezeichnet ist imo auch eine Interpretationssache. Ich persönlich habe nichts gegen eine moderate Erhöhung des Tickets. Aber die jährliche Diskussion mutet tatsächlich merkwürdig an.
(6) Polarlichter · 18. September 2025
Zumindest ist nachvollziehbar sich zu wundern, wie heftig über eine oder zwei Euro mehr Steuererleichterung, Kostenübernahme seitens des Bundes in allen Bereichen, auch hier beim Ticket bei der Finanzierung diskutiert wird, während anderswo die Mrd. übrigens nicht nur ins Ausland sondern auch in bestimmte Branchen, Beratergebühren, etc. hineinfließen, ohne dass der Mehreffekt sich wirklich abzeichnet. Was die Gelder für's Ausland betrifft, profitiert nur teilweise die heimische Wirtschaft.
(5) Pontius · 18. September 2025
Wie viel für Soziales im Bundeshaushalt vorhanden ist - siehe da es ist ein Vielfaches davon. Daher ist die Aussage allein schon... Ganz zu schweigen davon, dass durch diese Auslandsförderung indirekt durch Geschäfte der Firmen, Produktentwicklungen etc. wieder ein Teil als (zukünftige) Steuereinnahmen in den Bundeshaushalt zurückfließt.
(4) Pontius · 18. September 2025
@3 den Teil kann ich nicht verstehe das Zehen, denn es ist klar: das Sondervermögen ist Investitionsgüter und nicht für konsumtative Ausgaben gedacht, zu denen das Ticket und seine Kosten zählen. Weiterhin habe ich gerade nich mal im neurnhaushalt geschaut, wie viel Geld denn an andere geht: Es ist ein Promillebetrag, selbst wenn man die Wirtschaftsförderung vor allem für deutsche Unternehmen im Ausland mit hinzukommt, dann sind es etwa 5% des Haushaltes. Und dann schau ich darauf, wie viel
(3) Ravishe · 18. September 2025
Ich kann @1 zum Teil verstehen. Da werden 500 Mrd. Schulden aufgerufen und bei einer solchen Sache wie dem Deutschland-Ticket wird dann plötzlich jeder Cent umgedreht. Dabei ist dieses Ticket doch eine prima Klimaschutzmaßnahme: Mehr ÖPNV = weniger Individualverkehr = weniger CO2 = weniger Staus usw. Ich fände 30-50 Euro durchaus fair für alle.
(2) Pontius · 18. September 2025
Ist das diese kontroverse Meinung, für die man in die rechte Ecke gestellt wird?
(1) Devil-Inside · 18. September 2025
Man kanns auch wieder abschaffen. Das kostet dann kein Geld mehr. Ob das den Parteien bei einer Wahl aber dann hilft, ist fraglich. Immerhin merken dann weitere 14 Millionen Menschen, was für ein verlogenes Pack da regiert. In der Landes- und Bundesebene. Für Alle Völker dieser Erde ist Geld da. Aber fürs Eigene, da kann man keinen cent ausgeben, weil irgendwie nie was da ist.
 
Suchbegriff