Istanbul (dpa) - Nach Gesprächen der britischen Premierministerin Theresa May mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Ministerpräsident Binali Yildirim in Ankara haben Unternehmen beider Länder ein Rüstungsabkommen geschlossen. Dabei gehe es um die gemeinsame Entwicklung von […] mehr

Kommentare

13Alex31529. Januar 2017
@12 : Offensichtlich ist das Angebot der EU so gut, daß "gerne" bezahlt wird. Wenn ich etwas haben will, muß ich den Preis bezahlen. Ob der Preis fair ist ist zweitrangig. @11 :Das wird wohl der Grund sein.Die Siitze für fast alle VW-Marken werden bei Sitech in Polen zusammengebaut. Teile für BMW und Mecedes schicken wir nach Ungarn und Rumänien. Eigentlich ganz normal, vor dem Hintergrund fand ich es allerdings ne Erwähnung wert.
12Leoric29. Januar 2017
@9 : Warum muss die EU dann nicht bezahlen, um am schweizerischen, norwegischen oder britischen Markt teilzuhaben? Die Antwort ist einfach, es ist normal, weil die EU die Karte des Stärkeren ausspielt. Die Schweiz musste sogar für die Arbeitnehmerfreizügigkeit der osteuropäischen Arbeitskräfte extra bezahlen, weil sie ja auch irgendwie davon profitieren würde. Das macht die EU nur, weil sie Macht ausüben kann, nicht weil es fair ist.
11Redigel29. Januar 2017
@9 : Davon mal Abgesehen, dass der Stolz GBs Eigentum von Volkswagen ist, liest sich das schon sehr nach Realsatire. ^^
10Brutus7029. Januar 2017
- P.S. Wir stanzen zZ auf Arbeit (Deutschland) Teile für Bentley (den Stolz Grossbritaniens). Eingeprägt wird der Satz: "Made in Poland" - das könnte man schon fast als alternative Fakten bezeichnen ;-) aber vermutlich wollen die Britten das gar nicht wissen und lieber in der Illusion leben das sie alles zum mindestens gleichen Preis selber machen können...
9Alex31529. Januar 2017
UK muss halt jetzt alles selber machen, was vorher dir EU erledigt hat und das UK als nichtmitglied für die Teilnahme am Binnenmarkt bezahlen muss ist doch normal. Machen ja die Schweiz und Norwegen auch so.Klar das UK als größeres Land mehr bezahlen muss. P.S. Wir stanzen zZ auf Arbeit (Deutschland) Teile für Bentley (den Stolz Grossbritaniens). Eingeprägt wird der Satz: "Made in Poland" Was macht UK ohne die EU? nur noch weinen und an früher denken.
8Leoric28. Januar 2017
Sowas ist leider die logische Konsequenz wenn in der EU schon Töne laut werden, die Briten für zukünftige Handelsabkommen zur Kasse zu bitten. (Was wiederum die logische Konsequenz aus dem Austritt ist, man will ja auch niemandem das Austreten schmackhaft machen, sonst gibt's bald Nachahmer)
7lutwin5228. Januar 2017
Trump sieht das völlig anders. Für ihn steht das UK jetzt schon für neue Verhandlungen zur Verfügung, obwohl solche erst nach dem endgültigen Austritt aus der EU gemacht werden können. Und das dauert mindestens noch 2 Jahre. Aber das interessiert Trump überhaupt nicht. Ein weiteres Zeichen wie wenig Ahnung er von Politik hat.
6tastenkoenig28. Januar 2017
Tja, UK kann zukünftig wohl nicht allzu wählerisch sein ^^ … aber ernsthaft: auch die EU handelt viel mit der Türkei und den USA. Nicht unlogisch, dass sich May zunächst mal dort blicken lässt, wo (abgesehen von den bald ehemaligen EU-Partnern, mit denen sich die neugestalteten Handelsbeziehungen erst im Verlaufe des oder nach dem Austrittsprozess abzeichnen werden) etwas für sie zu holen ist.
5Platon99928. Januar 2017
Die Achse des Bösen!
4Brutus7028. Januar 2017
Naja, wenn Britanien sich in Gesellschaft von Trump und Erdogan wohler fühlt als in der Europäischen Union dann sollen sie damit glücklich werden, ein bezeichnendes Armutszeugnis bleibt es dennoch...
3notime28. Januar 2017
ja Frau May tolle Partner ;-) Trump - Erdogan + dann noch Putin - viel Freude damit
2Dackelmann28. Januar 2017
Armes England!!!!!
1lutwin5228. Januar 2017
Good bye EU. Neue Runde. Da fehlt noch Putin. Und natürlich Trump.