London (dpa) - Einen Tag nach der historischen Niederlage für ihren Brexit-Deal mit Brüssel hat die britische Premierministerin Theresa May einen Misstrauensantrag der Opposition überstanden. Eine Mehrheit der Abgeordneten sprach May und ihrem Kabinett im Parlament in London das Vertrauen aus. Der […] mehr

Kommentare

10lutwin5216. Januar 2019
Ach wie hat Glees noch einmal betont? Es sind die Engländer, nicht die Briten. Das scheint ein großer Unterschied zu sein.
9lutwin5216. Januar 2019
@8 May ist ein armes Häuflein Elend. Man will wirklich nicht in ihrer Haut stecken. Tag für Tag muss sie sich vor diese Rasselbande stellen. Überhaupt ist das eine unmögliche Zusammenstellung so nah beieinander. Man steht auf um etwas zu sagen und 2 Meter dahinter schauen sie dir verlegen auf den A.... Aber so sind die Briten nun mal.
8tastenkoenig16. Januar 2019
@7 : zu gestern kommentierte eine englische Zeitung: sie hatte schlechte Karten, aber sie hat sie auch schlecht ausgespielt. Trifft's m.E. ganz gut.
7lutwin5216. Januar 2019
May hat ja eine undankbare Aufgabe. Sie muss das zusammenflicken was Cameron zerbröselt hat. Von den Premiers der letzen 20 Jahre ist sie ja die moderateste überhaupt. Nur die Aufgabe ist eine Herkulesnummer. Man denke nur an das Irlandproblem das lange Zeit unterschätzt wurde.
6Tashunkawitko16. Januar 2019
@5 Nein, nein das war auch nicht persönlich gemeint. :-) Mir hat der von Dir zitierte Satz gut gefallen
5lutwin5216. Januar 2019
@3 ich nehme das jetzt mal nicht persönlich. Hauptsächlich habe ich ja diesen Herrn Glees zitiert. Mir hat er jedenfalls sehr gefallen. Seltsamerweise war auch diese von Storch nicht wie man es gewohnt war. Haben die von der AfD dazu gelernt? --- Also dass die Theresa das überstanden hat ist schon eine Überraschung (Misstrauensvotum). Ich hätte da keinen Penny drauf gewettet.
4tastenkoenig16. Januar 2019
Demokratie ist ja auch keine Garantie für vernünftige Politik. Sie ermöglicht nur, dass man diejenigen, denen man Macht gegeben hat, auch wieder loswerden kann. Meistens.
3Tashunkawitko16. Januar 2019
@2 das stimmt - Mehrheiten haben schon eine Menge Unsinn gewählt. Die Geschichte zeigt dies deutlich auf.
2lutwin5216. Januar 2019
Anthony Glees bei "Hart aber fair", ein den Konservativen nahestehender Politologe aus London. "Mein Land ist in tiefstem Chaos" Einen "Irrsinn" nannte er den Brexit und forderte zwar, die Entscheidung zu respektieren, befand aber: "Weil eine Mehrheit etwas wählt, bedeutet das nicht, dass es richtig war." Man hörte Glees gern zu, vor allem deshalb, weil seine Mundwinkel verlässlich nach oben zeigten. --- Einer der es wissen sollte
1tastenkoenig16. Januar 2019
mal sehen, ob am Montag jetzt *endlich* mal ein bisschen Butter bei die Fische kommt