Erfurt (dpa) - Die Thüringer SPD steckt nach Ansicht ihres Vorsitzenden Christoph Matschie in einem harten Machtkampf. «Jetzt geht es um Mehrheiten, und darum werde ich kämpfen», sagte Matschie am Samstag nach der Basisversammlung seiner Partei in Erfurt. Das Treffen hatten seine Gegner einberufen, […] mehr

Kommentare

6Memphis10. Oktober 2009
@3 : Vor 20 Jahren fehlten etliche Sozialgesetze, die heute existieren. Damals waren Unternehmen auch nicht nur gewinnorientiert, sondern sogten sich für ihre Mitarbeiter! Alles per Gesetz zu regeln, spitzte sich erst in den letzten Jahren zu, als auch Aktiendividenden zunehmend die Wirtschaft dominierte! @News: Den Nasenring wollte doch die SPD den Linken in die Nase klemmen, schließlich beharrte doch eine SPD auf das Stellen des Ministerpräsidenten! Die SPD lügt sogar noch jetzt, unfassbar!
5Pitti10. Oktober 2009
Man sollte nicht gegen die Mehrheit der Basis solch dumme Entscheidungen treffen! Es würde mich sehr wundern wenn Hr. Matschie dies politsch überlebt!
4k29329510. Oktober 2009
@ 3: Ein FUNKTIONIERENDER (kein Funktionärs-) Sozialstaat bringt aber die Ruhe ins Volk, die man zur Produktivität braucht. Ne gute Kantine inner Firma macht auch keinen Gewinn, gibt den Angestellten aber Kraft zum Arbeiten. Selbst MasterCard gibt zu: "Es gibt Dinge, die KANN man NICHT kaufen."
3starship10. Oktober 2009
Ist schon mal einem Linken die Idee gekommen, dass in der heutigen globalisierten Welt kein Sozialstaat wie vor 20 Jahren möglich ist???? Irgendwann muss man doch mal aufwachen und die Realität des 21. Jahrhunderts anerkennen. Geld wächst nicht auf Bäumen.
2soylentgreen10. Oktober 2009
wenn die noch laenger was mit der cdu wollen, dann sollen sie endlich das "S" aus ihrem parteikuerzel entfernen... denke die haben langsam gefallen am sozialabbau gefunden*g*
1BOOTBOSS10. Oktober 2009
Der Aufruf Matschies klingt wie: Nur wer an mich glaubt, wird leben ...... Kenn ich das nicht noch aus meiner christlichen Vergangenheit??