Tel Aviv/Gaza/New York (dpa) - Israels geplante Eroberung der Stadt Gaza sorgt auch im eigenen Land für massive Proteste. Zehntausende Menschen forderten in Tel Aviv und anderen Städten einen Deal zur Freilassung der im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln. Während sich der UN-Sicherheitsrat heute ab ...

Kommentare

(12) Sonnenwende · 11. August 2025
@10 Das muss da auch nicht stehen, weil zu wissen, dass jüdische Menschen schon immer in diesem Gebiet lebten und siedelten Allgemeinbildung ist und man es deswegen voraussetzen kann und nicht extra erwähnen muss.
(11) Pontius · 11. August 2025
@10 Natürlich waren auch schon zuvor Juden in dem Gebiet. Und die lebten auch in Frieden mit den arabischen Völkern.
(10) Foxy07 · 11. August 2025
@9 nein, da steht, dass sich Juden angesiedelt haben und nicht das da schon welche waren!
(9) Sonnenwende · 10. August 2025
@8 Dann lies mal dein eigenes Zitat richtig. Da steht nichts davon dass sie irgend jemandem Land weggenommen haben. Sie haben dort gesiedelt, u.a. weil es dort schon Juden gab. Und den Rest kann man eben nicht so und so sehen, und was du betreibst ist antisemitische Geschichtsklitterung.
(8) Foxy07 · 10. August 2025
@5 dann lies mal richtig, das Zitat ( "haben sich im 19. Jahrhundert Juden in Palästina angesiedelt") welches ich angebracht habe, steht so in dem von dir verlinkten Artikel, und den Rest kann man so oder so sehen, Israel ist nicht unschuldig an der Situation!
(7) Sonnenwende · 10. August 2025
(3) Die Juden, die vor der englischen und französischen Kolonialherrschaft aus z.B. Europa vor den Progromen flohen und in Palästina siedelten nahmen niemanden etwas weg, davon steht wie gesagt auch nichts in dem Link. Das ist und war karges Land, dem man jegliche Ernte abtrotzen musste, es gab dort allenfalls, von wenigen arabischen Siedlern abgesehen, arabische Wandervölker. Die Araber siedelten bevorzugt in wesentlichen ertragreicheren Gegenden wie z.B. Ägypten.
(6) Sonnenwende · 10. August 2025
(2) gelebt haben. Außerdem schriebst du in @1 , ich zitiere: "Jahrzehnte lang geht Israel gegen die Palästinenser vor und nun wundern sie sich ,dass sich einige radikalisieren ..." sprichst also selber von der Zeit nach der Gründung Israels. In dieser Zeit gab es auch immer wieder grausamste Taten und Kriege von palästinensischer/arabischer Seite aus. Der Staat Israel hat ein Recht dort zu sein, es wurde ihm von den Vereinten Nationen zugesprochen. Und daran gibt es nichts zu rütteln.
(5) Sonnenwende · 10. August 2025
@4 Das steht nicht in dem Link. In ihm steht, dass die Engländer ihr Kolonialbestreben bzgj. Palästina auch dahingehend nutzten, jüdischen Menschen dort eine Heimstatt anzubieten. Wenn man die Geschichte vorher verfolgt hätte, könnte man wissen, dass Juden und Araber (es gab nämlich 1919 noch gar keine Palästinenser, so wurden Araber, die in dem Landstrich leben, erst später genannt) auch in Zeiten der länger als 2000-jährigen jüdischen Diaspora dort mehr oder weniger friedlich miteinander (2)
(4) Foxy07 · 10. August 2025
@2 du bekräftigst mit deinem Link meine Aussage. Auszug: "haben sich im 19. Jahrhundert Juden in Palästina angesiedelt". Da ging es los, das die Juden/Israelis den Palästinensern das Land weggenommen haben. Die Aktion vom 7.10.2023 verurteile ich genauso wie viele andere auch, will aber mal drauf hinweisen, das auch Israel am Erstarken der Hamas seinen Anteil hat.
(3) Sonnenwende · 10. August 2025
(2) <link>
(2) Sonnenwende · 10. August 2025
@1 So einfach ist es nicht. Hamas, die anderen iranischen Proxys sowie Vorgängerorganisationen der Hamas traktieren Israel ebenfalls seit Jahrzehnten, mehrere Länder des nahen Osten haben Israel in der Vergangenheit angegriffen, so wie Israel Staaten im Nahen Osten angegriffen hat. Und außerdem: nichts von all dem rechtfertigt den 7. Oktober 2023, ebenso wie nichts rechtfertigt, was der Bevölkerung in Gaza jetzt geschieht, kein Verbrechen rechtfertigt ein Weiteres. (2)
(1) Foxy07 · 10. August 2025
Jahrzehnte lang geht Israel gegen die Palästinenser vor und nun wundern sie sich ,dass sich einige radikalisieren und , wenn auch zu verurteilen, zurückschlagen
 
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