Paderborn (dpa) - Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 33 bei Paderborn sind am frühen Neujahrsmorgen ein Mann getötet und 66 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. 24 Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Als Ursache nannte er plötzlich […] mehr

Kommentare

42fastHunter01. Januar 2016
@2 : Wenn der Vordermann wegen eines Fußgängers bremsen muss, hättest Du es mit Deiner "Erklärung" auch nicht gepackt. Ergo war der Sicherheitsabstand NICHT AUSREICHEND!
3Stiltskin01. Januar 2016
Die Geschwindigkeit an die Witterungsverhältnisse anpassen- und ein Großteil der Unfälle würde verhindert. Aber das Auto ist nun einmal des Deutschen liebstes Kind, jeder hält sich für einen verhinderten Michael Schuhmacher. Die einmal erlernten Faustregeln bezüglich des Sicherheitsabstandes und der Geschwindigkeit sind längst vergessen. Aber was am tragischsten ist, wieder ist eine Familie, die einen Angehörigen verloren hat in tiefer Trauer, die ihnen niemand abnehmen kann.
2Teekayy2601. Januar 2016
@ Bremst du zu wenig ab, fährst du dem Vordermann rauf, bremst du zu doll ab, fährt dir jemand rauf. Dass bei plötzlich auftretenden Nebel und Sichtweiten nahezu null dies alle Autofahrer perfekt hinbekommen, ist wohl auch bei ausreichend Sicherheitsabstand nicht gewährleistet.
12fastHunter01. Januar 2016
Also ist die Ursache WIEDERMAL ein zu geringer Sicherheitsabstand. Natürlich hat man die Geschwindigkeit an die Sichtverhältnisse anzupassen.