Berlin - Der Bund hat für Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Lieferung von Corona-Schutzmasken bereits 91 Millionen Euro für Rechtsberatung ausgegeben. Das steht in der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Ates Gürpinar, über die das […] mehr

Kommentare

6Pontius14. September 2025
@2 Ja und für die Provision wurde sie ja nicht verurteilt, sondern für Steuervergehen. Und vor allem die Union wird doch weiter gewählt, also wollen die Leute das demnach oder es ist ihnen egal.
5Polarlichter14. September 2025
Und am schlimmsten ist eigentlich, åhnlich wie bei CumEx und Co., alles dreht sich munter weiter. Hier ein Posten, dort ein Posten. Es hat einfach 0 Konsequenz, wenn man vollends den Staat mit Entscheidungen schadet.
4slowhand14. September 2025
Ist doch egal, das holt sich die Regierung von den Bedürftigsten, die sich der Staat sowieso nicht mehr leisten kann, wieder zurück.
3Polarlichter14. September 2025
@2 Reine Vetternwirtschaft. Aber das gibt es ja in Deutschland nicht. Zumindest muss man dies annehmen, wenn man die ganzen Verstrickungen sieht von Politik und Wirtschaft.
2bekatronic14. September 2025
Andrea Tandler, Tochter von Gerold Tandler (CSU) erhielt damals 48 Millionen EUR alleine an Provision bei der Maskenbeschaffung. 570.000 Masken konnte Daniel Funke, der Ehemann von Jens Spahn, bei der Firma Burda "organisieren". Aus heutiger Sicht erstaunlich, wer überhaupt alles an der Maskenbeschaffung mitgewirkt hat.
1Polarlichter14. September 2025
Unfassbar, aber der Steuerzahler zahlt es ja gerne.