Karlsruhe (dpa) - Martin Sellner, Führungsfigur der als rechtsextremistisch eingestuften Identitären Bewegung, hat sich erfolgreich am Verwaltungsgericht Karlsruhe gegen ein Aufenthaltsverbot gewehrt. Damit hatte die Gemeinde Neulingen (Enzkreis) im August 2024 eine Lesung des Österreichers […] mehr

Kommentare

3HmHm10. März um 16:19
Sollte die AfD mal länger regieren, ist wohl Schluss mit solchen Klagen. Allerdings nicht, weil jeder Redefreiheit hat..
2ausiman110. März um 15:52
Hoffen wir das die Gemeinde Neulingen noch Recht bekommt.
1satta10. März um 14:18
Martin Sellner konnte den Begriff der Remigration quasi salonfähig machen, die AFD-Spitzen machen mittlerweile keinen Hehl mehr daraus, dass dieses Konzept zu ihren politischen Überzeugungen gehört.