Bad Schwartau (dts) - Deutschlands größter Marmeladehersteller Schwartau will nicht mehr mit Prominenten Werbung für seine Produkte machen. "Das Risiko ist nicht mehr beherrschbar, weil durch die sozialen Netzwerke jeder noch so kleine Skandal um die Person bekannt werden würde", sagte Sebastian […] mehr

Kommentare

4k24619022. Juni 2014
diese oetker-tochter-firma soll die qualität verbessern. mehr frucht weniger zucker. wenn in der marmelade nur 50 % frucht ist und 50 % zucker reicht das nicht.. smoth-marmeladen sind eine undifinierbarer schmaddelmasse, womöglich noch billig aufgehüpscht -mit zulässigen-geschmacksverstärkern etc. also richtige marmelade mindestens 75 % früchte.
3ChrisuAlex22. Juni 2014
@2 , so ist es , aber nicht nur bei der marmelade und meist ist das produkt gleich teurer
2chola22. Juni 2014
was mich bei Schwartau und Konsorten ärgert, ist nicht die Werbung, sondern die Mogelpackungen, in denen die das Produkt verkaufen. Bevor, durch kräftige Nachhilfe der Industrie, die einheitlichen Packungsgrößen abgeschafft wurden, waren in jeder Packung 450, bzw 225 Gramm Ware drin, und der Preisvergleich am Regal lag auch für Rechenfaule auf der Hand, jetzt reicht die Spanne von 225 g (Senfglasformat) bis 400g, und billiger ist das Produkt auch nicht geworden.
1schlappsack22. Juni 2014
das ist auch das beste so ,besser als andere machen die das nicht ,sind nur deutlich teurer und die marmelade wird dadurch auch nicht besser. die meisten songenannten promis gehn einem eh nur auf n sack