Saarbrücken (dpa) - In Fall des jungen Autofahrers, der in Saarbrücken durch Polizeischüsse ums Leben kam, wird wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung gegen zwei Beamte ermittelt. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Nach aktuellem Ermittlungsstand sei davon auszugehen, dass die beiden […] mehr

Kommentare

2k488740vor 2 Stunden
Zitat: " Muss man da gleich schießen? Man könne in die Reifen schießen, aber gleich durch die Scheibe. " Das sind wieder qualifizierte Äußerungen von Laien. Ein oder mehrere Schüsse in den Reifen, wenn ein Fahrzeug fährt, hat Null Stopwirkung. Man kann auch mit Platten weiterfahren. Des Weiteren war die Polizistin noch weiter gefährdet und der Fahrer war rücksichtslos und hätte weitere Opfer billigend in Kauf genommen. Ergo musste der Fahrer mit Schüssen durch die Scheibe gestoppt werden.
1Devil-Insidevor 3 Stunden
Da gibts nichtmal nen Anfangsverdacht. Der hat sich der Staatsgewalt widersetzt. Mit einem gefährlichen Gegenstand noch dazu. Also muss man zum äußersten Mittel greifen, diesen Verbrecher zu stoppen. Wenn er nichts zu verbergen hätte, wäre die Kontrolle gelaufen, und gut wärs gewesen. Für denm Beifahrer ist zu prüfen, in wie weit das seine eigene Schuld ist, ob er nämlich wusste, mit was für einem Verbrecher er unterwegs ist. Möglicherweise gehört ihm das Auto und er wollte den fahren lassen.