Hamburg (dpa) - Aus Ärger über angeblich falsch geparkte Autos hat ein Mann in Hamburg mehr als 160 Fahrzeuge beschädigt. Der 42-Jährige regte sich so sehr über die Hindernisse auf den Gehwegen im Uni- Viertel auf, dass er seit Oktober 2009 die Fahrzeuge entweder mit Farbe besprühte, zerkratzte oder […] mehr

Kommentare

2Hebalo1029. Januar 2010
@1 , mit Sicherheit wird man dort auch Knöllchen verteilt, bzw. abgeschleppt haben. Dein Argument ist ähnlich wie das mancher auf frischer Tat erwischter Verkehrssünder: "der vor mir ist auch viel zu schnell gefahren" oder: "man sollte mal mehr die Radfahrer überprüfen". Nichts rechtfertigt es, dass man massenhaft Fahrzeuge aus Verärgerung beschädigt, dieses Verhalten ist vorpubertär und selten dämlich.
1k25199829. Januar 2010
Kann ich nachvollziehen. Natürlich muss jeder der Geschädigten Schadensersatz erhalten, aber genauso natürlich auch ein Bussgeld für falsches und behinderndes Parken. Es gibt kaum brutaleres Falschparken als im Uni-Viertel. Die kommen als Student mit dem Wagen zur Uni und parken ohne Rücksicht für 2 Stunden Vorlesung die Bürgersteige zu. Warum verteilen diese Zivilfahnder an die eigentlichen Urheber für diese Straftaten keine Knöllchen?.