Rüsselsheim (dts) - Der mögliche Opel-Investor Magna geht in einem Geschäftsplan offenbar schon in fünf Jahren von einem Gewinn von 1,2 Milliarden Dollar aus. Das berichtet die "Frankfurter Rundschau". Für dieses Jahr rechnet der österreichisch-kanadischen Zulieferer noch mit einem Verlust von 2,1 […] mehr

Kommentare

4LimBit04. Juni 2009
dahinter stecken die Russen oder? oh mann erst das Gas jetzt der Arbeitsmarkt ich will ja nicht schwarzsehen aber angesichts der ganzen Eu debatte sollte man das Thema Russland doch noch mal diskutieren Wobei bitte nicht falsch verstehen ich mag ich bin Russlandsymphatisant ich mach mir nur ein wenig sorgen denn am Ende wurde es immer durch se verkackt
3Ironside04. Juni 2009
Klar doch ... 1.200.000.000 § Gewinn bis 2014. Fragt sich nur, wie viel Steuergelder bis dahin in diesen neuen Moloch reingepumpt werden. Das Merkel hat den (Subventions-)Geist selbst aus der Flasche gelassen und den wird sie so schnell nicht wieder los. Und wenn sie dann doch die Faxen dicke haben sollte, wird sich Magma wieder ratzfatz von Opel verabschieden. Und unsere Steuermilliarden sind passè. Jede Wette!
2Isch99904. Juni 2009
Höhere Preise und mehr Marktanteil? Das erscheint mir nicht schlüssig, aber vielleicht kann mir das hier ja jemand erklären oder ich muss mich halt etwas gedulden um es zu erleben... ;D
1k30495604. Juni 2009
Öhm, das soll ein Geschäftsplan sein? Einfach höhere Preise und gut ist? Denkt bei Magna eigentlich noch jemand klar? Wenn ich ein Auto kaufe das vielleicht soviel wie ein BMW oder Audi kostet, dann kaufe ich doch keinen Opel! Opel deckt gerade mal die Nische bei "deutschen" Autos, die billiger als VW, BMW, Audi und Porsche sind ab - wenn die diese Nische verlassen, dann können wir die deutschen Staatsbirschaften schon jetzt abschreiben! Toll! :-(