Belfort (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat einen massiven Ausbau der Atomkraft angekündigt. Sechs neue Atomkraftwerke sollten gebaut sowie die Errichtung von acht weiteren Kraftwerken bis 2050 geprüft werden, sagte Macron im ostfranzösischen Belfort. «Das ist die Renaissance der […] mehr

Kommentare

9O.Ton13. Februar 2022
@8 Haste vllt was missverstanden? Nachhaltigkeit bedeutet, daß das möglichst wenig umweltschädlich ist. Atomkraft z.B. ist wohl viel weniger KLIMASCHÄDLICH als Öl oder Gas. Angenommen, daß die damit gebundene Risiken sind im Griff.
8Jewgenij11. Februar 2022
Atomkraft ist wie jede andere Art von Rohstoffen endlich und somit keine nachhaltige Ressource. In 30 oder 40 Jahren ist es auch damit vorbei. Lieber die Finger davon lassen!
7Dr_Feelgood_Jr10. Februar 2022
@5 "Ob wir in 30 Jahren im Dunkeln dastehen und erfrieren oder an Atom- strahlung sterben ist doch eigentlich egal". Mir auch. In 30 Jahren bin ich eh tot und du womöglich auch. Aber nach uns die Sinnflut, nicht? ^^ Aber danke fürs Oxymoron am Anfang deines Beitrags. Oder war es nur eine Freudsche Fehlleistung - und du hast per se nichts gegen Hysterie, sofern sie denn nur in deinem Sinne "richtig" ist?
6O.Ton10. Februar 2022
Gas von Despoten zu kaufen ist auch kaum optimale Art.
5e1faerber10. Februar 2022
Falsche Hysterie. Wenn man sicher baut und ständig kontrolliert, ist Atomkraft eine saubere und sichere Geschichte. Ob wir in 30 Jahren im Dunkeln dastehen und erfrieren oder an Atom- strahlung sterben ist doch eigentlich egal. Mit dem derzeitigen Kenntnisstand der alternativen Energien werden wir die Welt nicht am Leben halten können.
4Redigel10. Februar 2022
@3 : Aber wir sitzen doch alle im Dunkeln sonst *ironie*
3thrasea10. Februar 2022
Hör nur auf. Wir sind so froh, dass das älteste französische AKW Fessenheim direkt an der Grenze endlich abgeschaltet wurde. Ich bin in der 10km-Mittelzone zur Schule gegangen, im Sekretariat wurden die Jodtabletten aufbewahrt. Teile von Freiburg lagen in der innerhalb von 24 Stunden zu evakuierenden Zone. Das wäre ein Chaos geworden, das brauchen wir nicht noch einmal. Ach ja, das AKW lag mitten im Oberrheingraben, in dem Erdbeben bis Stärke 7,5 drohen.
2Wasweissdennich10. Februar 2022
an der Grenze zu Deutschland ist ja Platz und im Falle einer kleinen Havarie ist wie meistens Westwind :o
1tastenkoenig10. Februar 2022
Träumer