Paris/Den Haag (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat mit seinen Aussagen zum Taiwan-Konflikt international für Aufsehen gesorgt. Aus Deutschland hagelt es Kritik, China hingegen kommen Macrons Äußerungen gelegen. In einer Grundsatzrede in Den Haag ging Macron am Dienstag nicht auf die […] mehr

Kommentare

3Alphafly12. April 2023
Mit solchen Aussagen Macrons spielt Er seiner Widersacherin LePen deutlich in die Karten da diese ja eher in die Richtung Xi´s gehen möchte! Das wird Ihm in Frankreich natürlich auch keine Pluspunkte in der Bevölkerung bringen sondern nur den Konzernen ein Lächeln ins Gesicht zaubern! Er hatte sich ja auch durch die Kritik an der knapp 20% Anteil der Chinesen am Hamburger Hafen lächelich gemacht da die Chinesen fast die kompletten Häfen in Frankreich kontrollieren! Geht also abwärts für Ihn!
2nadine211312. April 2023
Der Mann wird mir immer unsymphatischer.
1krebs7711. April 2023
« Er kommt aus Peking zurück, hat China nicht einmal kritisiert und schießt auf die USA.» Was erwartet man von jemandem der so um Xi Jinping rumscharwänzelt ist, kein Wort der Kritik übte, von der Leyen ausehen ließ als würden die Deutschen nur meckern UND auch noch die Geburtsstadt von dem Großvater von Xi Jinping besuchte. Der Mann, von dem ich mal große Stücke hielt, hat sich auf der ganzen Linie eingeschleimt nur damit der Tross von Wirtschaftsbossen geile Deals machen kann. Wie schäbig.