Die erste Hochrechnung deutet darauf hin, dass das linke Bündnis Nouveau Front Populaire eine führende Rolle übernommen hat, während das Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb. Überraschender Vorsprung trotz politischer Unsicherheiten Die Wähler ...

Kommentare

(6) mptr · 10. Juli 2024
R.I.P. Frankreich
(5) Pontius · 10. Juli 2024
@3 Vielleicht brauchen sie Mélenchon gar nicht - die Sozialdemokraten haben ähnlich viele Sitze wie die Linksaußenpartei und auch die Grünen scheinen nicht zu schlecht abgeschnitten zu haben. Es wird wohl auf eine Art Koalition hinauslaufen und da hat auch das linke Bündnis noch mehr Personal zu bieten: <link> - oder aber eine Technokratenregierung.
(4) Polarlichter · 10. Juli 2024
Das sehe ich ebenso. Mélenchon ist bekannt für ebenso viele verachtende Aussagen jeglicher Art. Zudem auch sehr EU-feindlich eingestellt. Ob dies so gut ist, wie viele es aktuell darstellen, wohl eher kaum.
(3) krebs77 · 10. Juli 2024
Ist mir schon klar @2 aber .... was sollen die Grünen und die Sozialdemokraten den gegen den linken Vollpfosten ausrichten? Der ist in seinen Aussagen ja noch schlimmer, wie der schlimmste AFD ler. Machthungrig und Selbst überschätzend wie der ist, wird er alles boykottieren, was nicht nach seiner Mütze ( also sinnvoll ) ist und versuchen seine kruden Ideen durchzusetzen. Einfach wird das Bündnis für Europa nicht.
(2) Pontius · 10. Juli 2024
@1 Ja es ist egal ob Investmentweek oder Eulerpool... Das hier angesprochene Linke Bündnis besteht aus den Sozialdemokraten, den Grünen und der extremen Linken - die zudem für die Wahl ein Zweckbündnis gegen rechts gebildet haben.
(1) krebs77 · 10. Juli 2024
Für mich ist das, die Pest mit der Cholera, austreiben.
 
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