Frankfurt/Washington (dpa) - Der sich zuspitzende Machtkampf zwischen Donald Trump und der amerikanischen Notenbank Fed sorgt an den Finanzmärkten für Turbulenzen. Investoren bangen um die Unabhängigkeit der Zentralbank rund um Präsident Jerome Powell, die Trump seit Monaten attackiert. Nach Trumps […] mehr

Kommentare

5truck67626. August 2025
Die US-Regierung und -Wirtschaft werden mehr und mehr zu Subunternehmen der Trump Organization. Wann es wohl soweit ist, dass die US-Bürger und -Unternehmen ihre Steuern und Abgaben direkt an Trump zahlen?
4World4Cats26. August 2025
Er will schon seit je her niedrige Zinsen. Das Vorgehen mit Cook ist der Testlauf um im September ggf. mit Powell gleichermaßen zu verfahren. Derzeit setzt man auf nur noch 2 Zinssenkungen um je 25 Basispunkten. Das wird T. nicht reichen. Zwischenzeitlich sprach man von 3 Senkungen...man wird sehen.
3U_w_U26. August 2025
und gleichzeitig 10% von Intel kaufen ... Trump und seine "Politik"
2nonam26. August 2025
niedrige zinsen werden halt donies wirtschaftsdaten auch nicht mehr retten;
1Devil-Inside26. August 2025
Vorletzter Absatz: Senkung des Leitzinses. Das ist also der Grund, warum er sie rausschmeißt. Und der Diktatur sein dank, kann er die Beweise gegen sie fälschen lassen, sodass es natürlich auch so aussieht, als machte die krumme Geschäft. So sieht das zweite Gesicht der Totalen Überwachung eines Stasi4.0 Staates aus.