Madrid/Caracas (dpa) - Im Machtkampf gegen den selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó schließt Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro einen Bürgerkrieg im südamerikanischen Ölland nicht aus. Niemand könne heute mit Sicherheit sagen, wie groß die Wahrscheinlichkeit eines Bürgerkriegs sei, […] mehr

Kommentare

5Kargam04. Februar 2019
@3 Sorry. Aber ich würde russische Propaganda nicht unbedingt als zuverlässige Informationsquelle betrachten, insbesondere nicht, wenn sie ein ganz besonderes Interesse haben wie hier die westlichen Länder als die allein schuldigen da stehen zu lassen. Fängt schon mit dem ersten Unfug an. Der Handel mit dem Öl wurde erst mit dem Beginn dieser Krise sanktioniert.
4ausiman102. Februar 2019
Dann hoffen wir das die USA nicht millitärisch eingreift. Und Guaidao vom Volk in freien Wahlen gewählt wird. Das das Millitär danach nicht gegen Ihn putscht und Venezuela wieder ein tolles Reiseland und Ölforderstaat wird. Das die Bevölkerung wieder Lebensmittel zu günstigen Preisen bekommt und alles friedlich abgeht !
3Tommys01. Februar 2019
Brutale USA als Strippenzieher!!!!!!!!!! <link>
2flowII01. Februar 2019
ob das alles noch so auf demokratischen fuessen steht, was die internationale staatengemeinschaft veranstalltet .oO
1ticktack01. Februar 2019
Ob im Offenen oder Verborgenen: Verhandlungen über Amnestien waren bei der Beendigung brutaler Diktaturen oft die einzige Möglichkeit, noch schlimmeres Blutvergießen zu vermeiden. Deshalb ist zu hoffen, dass es zumindest im Verborgenen noch Kommunikationskanäle gibt.