Berlin (dpa) - Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ist neuer Vorsitzender der erzkonservativen Werte-Union. Der 60-Jährige wurde am Samstag auf einer Mitgliederversammlung in Nordrhein-Westfalen mit 95 Prozent der Stimmen gewählt, wie die Gruppierung mitteilte. Maaßen sorgt seit ...

Kommentare

(8) Folkman · 30. Januar 2023
Es kräuseln sich einem immer noch die Nackenhaare, wenn man daran denkt, dass dieser Schwurbler mal Chef des Verfassungsschutzes war...
(7) truck676 · 30. Januar 2023
Ich kann ja verstehen, dass die Union diesen, aus dem Nationalsozialismus Übriggebliebenen, langsam loswerden will. Aber andererseits hätte ich auch nix dagegen, wenn er in der CDU verbliebe! Dann bräuchten wir uns nämlich kaum Sorgen machen, dass es die Union wieder auf den Weg zu einer wählbaren Partei schafft!
(6) taifun12 · 29. Januar 2023
Dieser Verwirrte Typ gehört aus der Politik!
(5) tastenkoenig · 29. Januar 2023
«Unsere Union steht für zusammenführen und integrieren» … gut, das ich das auch mal erfahre
(4) Wolf · 29. Januar 2023
Man muss doch mit dem Rechten reden, ihnen Verständnis und Aufmerksamkeit geben. Ihrer Probleme ernst nehmen. Wie kann man dann so eine gescheiterte Existenz, gefallener Leiter vom Verfassungsschutz jetzt auch noch aus der christlichen sozialen Partei ausschließen? Die CDU weiß auch nicht was sie will. Mal will sie mit den Leuten reden, dann übernimmt sie deren Parolen. Aber in den eigenen Reihen sollen sie dann auch nicht sein. LOL
(3) Austry · 29. Januar 2023
Friedrich Merz, CDU, möche doch endlich zu gerne Kanzler werden und benötigt viel Platz mit viel von ihm rundum betreute Politiker, mutmaßlich ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der übrigen Bevölkerung
(2) Pontius · 29. Januar 2023
«Die Wählerinnen und Wähler der AfD sind für uns im Augenblick nur sehr begrenzt erreichbar» Wenn man ständig eigene Leute dahin schickt, wird es schwierig die Zahlen der AfD zu halbieren.
(1) Muschel · 29. Januar 2023
Da spricht Merz asnamsweise mal wahre Worte.
 
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