Dresden (dts) - Bei der "Pegida"-Demo am Montagabend in Dresden ist Lutz Bachmann wieder auf der Bühne aktiv gewesen. Bachmann eröffnete die Veranstaltung kurz nach 18: 30 Uhr und verlas die Auflagen für die Veranstaltung. Es sei es eine "Schande", dass die Frauenkirche das Licht ausgemacht habe. […] mehr

Kommentare

6Folkman10. Februar 2015
@1 : Absolut. Und wie man an den arg schwächelnden Teilnehmerzahlen erkennt, sehen das die meisten Mitläufer mittlerweile doch ganz ähnlich. Wer jetzt weiter unter Bachmann mitläuft, weiß genau warum und wieso...
5Urxl09. Februar 2015
Nein, nicht jeder hitlert im Netz rum. Alle die, die dort zu Demo gehen, können nicht mehr behaupten, sie seinen keine Nazis. Das kann man vielleicht bei einer Demo bei der Oertel behaupten, bei einer PEGIDA-Demo unter Bachmann sicher nicht.
4rlange09. Februar 2015
Er hatte seine Chance, die hat er aber mehr als verspielt. Was von Pegida noch übrig geblieben ist, findet bei mir keine Akzeptanz mehr. Zu sehr ist der braune Geist spürbar bei dem was noch vorhanden ist.
3Dirky09. Februar 2015
Beim ersten mal nichts gelernt, Herr Bachmann? Rücktritt und Rückzug wäre Ihr Weg des Lebens gewesen.
2Ullirike2709. Februar 2015
@1 Psst sowas darfst du hier doch nicht schreiben! Wundert mich das der Shitstorm von den lieben Pro-Pegida nicht schon angefangen hat! Aber ich kann dir da nur Recht geben! Wobei nachdenkende Menschen hätten oder haben vor Bachmanns "Fake-Rücktritt" schon gewusst was das für eine Meute ist!
1tastenkoenig09. Februar 2015
Nein, Herr Bachmann, so etwas hat eben nicht jeder schon mal am Stammtisch gesagt. Aber schön, dass er damit sein Argumentationsniveau beschreibt. Der verbale Durchfall steht exemplarisch für einen Teil der Mitspazierer, für die das Positionspapier nur ein Feigenblatt ist. Spätestens jetzt, nachdem man kaum noch glaubhaft bestreiten kann, wes Geistes Kind Bachmann ist, kann niemand mehr sagen, er habe nicht gewusst, wem er da hinterherläuft.