Brasília (dpa) - Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat die Bitte von Bundeskanzler Olaf Scholz um Panzer-Munition für die Ukraine abgelehnt und sich stattdessen für eine Friedensinitiative stark gemacht. «Brasilien ist ein Land des Friedens. Und deswegen will Brasilien keinerlei […] mehr

Kommentare

6Polarlichter01. Februar 2023
Jeder versucht die Situation um Europa für sich zu nutzen.
5pharaoandi31. Januar 2023
Sehr gute Entscheidung von Herrn Lula.
4taifun1231. Januar 2023
Lula und Brasilien sind auch abhängig vom Drecksrussen, er traut sich nicht wegen der Wirtschaft.
3wazzor31. Januar 2023
Er gibt der Ukraine Mitverantwortung für den Krieg «Aber ich denke immer noch: "Wenn einer nicht will, streiten zwei nicht."» Ist das was vergessen worden? Falsch übersetzt worden? Oder bin ich zu blöd es zu verstehen? Wo liegt jetzt die Mitschuld bei der Ukraine? Wenn ich das richtig verstehe, dann hat er ja auch Mitschuld dran das die Bolsonaro Anhänger den Präsidenten Palast gestürmt haben. Oder?
2krebs7731. Januar 2023
Es sei Präsident Lula gestattet sich der Munitionslieferung zu enthalten, weil er neutral bleiben will aber sich, und ausgerechnet China, als Verhandlungspartner ins Spiel zu bringen ist doch ETWAS zu großkotzig. Putin setzt sich nur an den Verhandlungstisch, wenn ihm die Ukraine als Gastgeschenk überreicht wurde und die Krim sein Sahnehäubchen bleibt.
1burghause31. Januar 2023
Lula ist wohl ein Besserer als sein Vorgänger. Er hat dem Land in seiner ersten Regierungszeit viel Gutes getan. Möge er die Finger von der Korruption lassen.