Nikosia (dpa) - Raufen Paris und Berlin sich zusammen und retten das milliardenschwere Rüstungsprojekt FCAS oder steht das Prestigevorhaben im Grunde vor dem Aus? Während es zuletzt stark nach einem Scheitern des Kampfjet-Projektes aussah, soll nun ein weiter Anlauf genommen werden. Das deutsche und […] mehr

Kommentare

3Sonnenwendevor 2 Stunden
@1 Weil Dassault mauert: »Die Knackpunkte dabei aus französischer Sicht: geistiges Eigentum, Aufgabenteilung und das Zertifikat zur Flugtauglichkeit.« Alle drei Punkte könnte man durch vertragliche Regelungen und die von dir genannten Argumente entkräften. @2 Sie wollen ja nicht eine Mehrheit, sie wollen die fast komplette Führung mit sehr wenig Mitspracherecht für die anderen - die aber, insbesondere Deutschland, eine Löwenanteil finanzieren sollen, weil Frankreich fast pleite ist.
2FichtenMopedvor 7 Stunden
Ist Frankreich denn inzwischen davon abgewichen die Mehrheit an FCAS halten zu wollen?
1Stoervor 8 Stunden
Ich will einfach nicht verstehen,was so schwer dran ist,das Projekt in Varianten zu teilen. Beim EC.665 Tiger ging das doch auch ...Deutschland mit dem UHT , Frankreich und Spanien mit dem HAD und HAP...Basismodell entwickeln,Varianten daraus ableiten...wer die Variante haben will ,zahlt auch die Entwicklung...Deutschland muss nicht für die Trägervariante der Franzosen mit bezahlen...