München/Frankfurt (dpa) - Der Lufthansa-Konzern will in den kommenden Jahren rund 4.000 Jobs in seinen Verwaltungseinheiten streichen. Dafür sollen die zahlreichen Fluggesellschaften der Gruppe organisatorisch enger zusammengefasst werden, wie das Unternehmen zum Kapitalmarkttag in München mitteilt. ...

Kommentare

(8) Dr_Feelgood_Jr · 29. September 2025
@7 also bei mir sprang sofort der Zynismus-Detektor an
(7) D_V_D · 29. September 2025
@2 ich glaub du musst 3 nochmal erklären wie du das gemeint hast ;-)
(6) commerz · 29. September 2025
@4 die staatliche „Unterstützung“ in der Corona Zeit war für den Staat ein erfolgreiches Geschäft.
(5) suse99 · 29. September 2025
... nur noch mit Smartphone an einen Flug und in das Flugzeug kommt, weil Bodenpersonal gestrichen wird, bin ich dagegen. Deutschland ist schon lange eine Servicewüste im internationalen Vergleich.
(4) suse99 · 29. September 2025
Und in der nächsten Krise schreit Lufthansa dann wieder nach staatlicher Unterstützung, die natürlich nie zurückgezahlt werden muss. Bei allem Verständnis für die bedrohten Arbeitsplätze, aber es gibt zur Zeit so viele Jobs auf dem Markt, dass sich nur die wenigsten Sorgen um ihren Lebensunterhalt machen müssten. Obwohl ich selbst Schreibtischtäterin bin, eine Verschlankung der enormen Verwaltung und eine bessere Vernetzung kann ich nur begrüßen. Wenn "Digitalisierung" aber bedeutet, dass man
(3) Pontius · 29. September 2025
@2 Und von den niedrigeren Löhnen sorgst du dann hoffentlich mit Lufthansaaktien privat für dein Alter vor.
(2) Dr_Feelgood_Jr · 29. September 2025
Höhere Gewinne, niedrigere Löhne durch Auslagerung der lästigen, aber leider immer noch notwendigen Humanressourcen - die Umverteilung von unten nach oben geht weiter.
(1) D_V_D · 29. September 2025
Also wenn man jetzt erst darauf kommt, dass man Dinge digitalisieren kann ... bin gespannt wie viel Geld für Experten zum "Digitalisieren" dann da ist.
 
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