London (dpa) - Die Briten gelten in Brüssel als einer der größten Bremser in Sachen Reformen - zu Hause wird die Regierung in London jedoch nicht müde, nach Reformen in Brüssel zu rufen. Finanzminister George Osborne hat es wieder getan. Osborne rief die Europäische Union eindringlich dazu auf, das […] mehr

Kommentare

7katzee16. Januar 2014
"die Wettbewerbsfähigkeit der Union gegenüber aufstrebenden Volkswirtschaften wie China und Indien zu erhöhen." Das ist der gleiche Blödsinn, den Ex-Kanzler Schröder vor ein paar Monaten von sich gegeben hat. Er behauptete, unsere Lohnkosten müßten sinken, um mit Brasilien und China wettbewerbsfähig zu werden. So etwas kommt dabei heraus, wenn geldgeile Dummköpfe nur den eigenen Profit im Augen haben. Nur Menschen, die genügend Geld verdienen, können auch Waren kaufen und Umsatz generieren.
6Kelle16. Januar 2014
Ob die Inselaffen jemals kapieren, dass sie keine Kolonnialmacht mehr sind, und auch keine Vormachtstellung in Europa mehr haben?
5k11353415. Januar 2014
@4 Dann ist der Text ungenau. Da steht 'Sozialleistungen in ganz Europa'. Das kann alles mögliche sein. ZB Ausbau n Schulen für Roma in Rumänien finde ich sinnvoll. Sie müssen soviel Luft bekommen, dass sie aus ihren eigenen Ländern was machen können und nicht Arbeitsnomaden werden. Der Begriff 'Sozialleistungen in Europa' ist sehr dehnbar. Na gut ... vielleicht hat der Osborne teilweise Recht.
4k44910815. Januar 2014
@2 - tut mir leiid, aber ich habe im gesamten Artikel "China" nicht einmal gelesen und habe die News so verstanden, das Osborne die EU aufforderte, die "Sozialleistungen" im EU-Budget zu kürzen. Und da muss ich Osborne sogar recht geben, man sollte aufhören von Seiten der EU, "Gesamt-Europa" auf ein "einheitliches" Level hieven zu wollen und das geht nur, wenn man die EU-reformiert, so das sie sich auf das besinnt, wozu sie geschaffen wurde. @3 hahaha - und du übernimmst den Betrag den GB zahlt
3Folkman15. Januar 2014
Die Engländer spielen sich viel zu sehr auf, fast so, als käme es auf sie an. Man sollte sie aus der EU austreten lassen. Mal schauen, wer mehr darunter leidet...
2k11353415. Januar 2014
Lächerlich. ... Anstatt Schwellenländer wie China aufzufordern, mehr für Sozialleistungen auszugeben. Die Devisen Chinas könnte man auch als nicht gezahlte Sozialbeiträge bezeichnen. Außerdem ... die Briten gehen auch schon mal auf die Strasse, wenn die Politiker zu frech werden. Insofern ... dieser Warmduscher Osborne wird nicht lange im Amt bleiben.
1ecwa15. Januar 2014
Was dringend gesenk werden muss, sind die Bezüge und Pensionen von Politikern. Man sollte die mal wieder auf den Boden zurück holen.