Wittenberg (dpa) - Mit knapp 2,5 Promille ist ein betrunkener ICE-Lokführer an Wittenberg vorbeigerauscht. Der Zugchef habe dann Bundespolizisten angesprochen, die in dem ICE saßen - und in Bitterfeld sei der Lokführer wenig später herausgeholt worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei Pirna. Der […] mehr

Kommentare

6Dr_Feelgood_Jr09. Januar 2019
@4 Naja, in Bitterfeld und Wittenberg kann auch jeder in Regionalzuüge umsteigen, der mit Regionalzügen oder Bussen angekommen ist. Wie das halt auch im Rest der Republik so üblich ist.
5Stiltskin09. Januar 2019
Einmal davon abgesehen, dass hier Fahrgäste eines enormen Risikos ausgesetzt werden, wenn ein alkoholisierter Lokführer im Steuerstand sitzt- ein Umstand der durch nichts zu rechtfertigen ist, so halten auf den Bahnhof in Wittenberg doch mehrere ICE täglich. <link>
4Kaizer09. Januar 2019
@1 @2 Wittenberg ist zumeist der einzige Halt zwischen Berlin und Leipzig und es ist schon ok, wenn man irgendwo in die Regionalbahn umsteigen kann. Besoffene Lokführer fahren meist keine Schlangenlinien. Da ist das nicht so leicht erkennbar! Aber schon finster so Was!
3jub-jub09. Januar 2019
@2 : Das meine ich ja im Vergleich.
2Dr_Feelgood_Jr09. Januar 2019
@1 Harmlos. Auch Bitterfeld hat mit seinen 15000 Einwohnern einen ICE-Bahnhof. In solchen Käffern gibt's im Westen zum Teil schon längst so rein gar keine Zugverbindungen mehr.
1jub-jub09. Januar 2019
Wittenberg ist ein ICE-Bahnhof? Die Stadt hat doch nicht einmal 50000 Einwohner. Mancher ICE hält wirklich an jeder Milchkanne. 2,5 Promille ist allerdings heftig.