Parsberg (dpa) - Auf der Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Regensburg (Bayern) ist ein Bahn-Mitarbeiter bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ein weiterer sei schwerst verletzt worden, teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz mit. Die beiden Männer seien mit Rodungsarbeiten beschäftigt gewesen, als sie […] mehr

Kommentare

8Radiomann17. Januar 2023
...da hat jemand nicht richtig aufgepasst .... schrecklich, das ist ein Albtraum!
7k51064817. Januar 2023
furchtbarer Unfall
6Pontius17. Januar 2023
@2 Das Gefühl kenne ich von meinem Onkel, der ebenfalls auf einem Gleisbagger arbeitet - da wird man bei Unfällen immer Hellhörig :-/
5Polarlichter17. Januar 2023
Mein Beileid und meine Gedanken sind mit den Angehörigen.
4KonsulW16. Januar 2023
Hoffentlich kann das Unglück aufgeklärt werden.
3satta16. Januar 2023
Letzte Woche ist an einer nahegelegenen Bahnstrecke auch ein Vegetationsarbeiter bei der Arbeit gestorben, jedoch wohl ohne Fremdverschulden. Dieser Fall hier hätte aber nicht passieren dürfen, da hat sich vielleicht jemand nach Fahrplan sichern wollen.
2H3ir16. Januar 2023
@1 Das frage Ich mich auch. Gleisarbeiter sind immer abhängig von dem Stellwerker. Mein Bruder arbeitet auf einen Zweiwegebagger und Ich freue mich jeden Tag wenn er mich Nachmittags anruft und es ihm gut geht.
1driverman16. Januar 2023
Jeder Unfall ist einer zuviel! Und dennoch frage ich mich als Ex-Eisenbahner wie dieser Unfall überhaupt passieren konnte. Warum waren die beiden überhaupt auf den Schienen (wo es nichts zu roden gibt)? Und wenn sie aus irgendeinem Grund auf die Schienen mussten, warum war das Gleis nicht gesperrt, wie es eigentlich üblich ist wenn Arbeiter ohne Sicherungsposten auf die Gleise müssen. Und wenn schon keine Sperrung, gab es wenigstens eine Langsamfahrstelle?