Würzburg (dpa) - Ein wegen schweren sexuellen Missbrauchs behinderter Jungen in Würzburg angeklagter Mann hat die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft umfangreich eingeräumt. «Er hat unter Tränen gesagt, dass er versteht, wie viel Vertrauen er missbraucht hat», sagte ein Gerichtssprecher am Donnerstag […] mehr

Kommentare

6Mehlwurmle06. März 2020
Interessant, er versteht, dass er viel Vertrauen mißbraucht hat. Aber das Leid der Opfer, auch wenn diese es wohl nicht verbal äußern können, dass kehrt er schön unter den Tisch. Mich würde allerdings mal interessieren, wie der Fall überhaupt ans Licht gekommen ist, wenn die Opfer sich ja nicht äußern können.
5Tommys06. März 2020
Ziemlich übel ... kann einem da werden. Er braucht jetzt lange Zeit für sich um an seinen Taten zu leiden....
4satta05. März 2020
@3 Steuerungsfähig im Sinne, dem Drang nicht nachzugeben.
3k29329505. März 2020
Herzlichen Dank an RA Löwnberg für die Übernahme dieses Falles. Sein Ziel der Sicheungsverwahrung unterstütze ich absolut. Den "Darknet"-Quatsch aus der News kann man getrost vergessen. @2 : Er ist eben NICHT in seiner Steuerungsfähigkeit eingeschränkt, darum HAT er sich ja Opfer ausgewählt, die nicht plaudern können. WIE wenig glaubhaft die Reue des Täters ist, kann ich aus 500 km Entfernung nicht beurteilen, aber sie ist wenig glaubhaft.
2satta05. März 2020
Wie kann man so in einer Steuerungsfähigkeit eingeschränkt sein, damit man solche Triebe tatsächlich auslebt? Und dann noch perfiderweise Opfer aussuchen, die sich nicht mündlich äußern können?
1knueppel05. März 2020
Unglaublich traurig und abstoßend...