Blatten (dpa) - Im Schweizer Katastrophengebiet läuft das dramatisch aufgestaute Wasser des Flusses Lonza zunächst in geordneten Bahnen ab. Die schlimmsten Befürchtungen einer Flutwelle oder einer Gerölllawine, die ins Lötschental donnern und weitere Dörfer gefährden könnten, sind zunächst […] mehr

Kommentare

5Stoer30. Mai 2025
@5: Ja ich kann mir das gar nicht vorstellen,wie den Menschen da zumute ist...die,die schon alles verloren haben ...und die,die jetzt jede Minute drauf warten,ihr Hab und Gut mit Ansage zu verlieren.
4Hani_198630. Mai 2025
@1 daran hab ich gestern auch als erstes gedacht. Selbst wenn man nur den Schlauch mit Heli da hinzieht, aber scheinbar ist da auch von den Hängen noch mit Steinschlägen zu rechnen. Echt heftig, wenn man bedenkt, wie viele da betroffen sind und jetzt noch viel mehr dazukommen wird.
3Stoer30. Mai 2025
@2 : Es gibt da so Geräte,die einen grossen Propeller oben drauf haben...nennt sich Helikopter...Und die Schweizer Luftwaffe übt so was sogar...aber gut...die EInsatzleitung wird sich schon was dabei denken...
2Grizzlybaer30. Mai 2025
@1 Wie im Bericht steht, sind solche Maßnahmen zu gefährlich weil das ganze Gebiet sehr instabil ist. Wie soll man da Schläuche oder ähnliches hinbringen?
1Stoer30. Mai 2025
Da läuft buchstäblich die Zeit davon...Wäre es nicht möglich,mittels Schläuchen zu versuchen,das Wasser mit Pumpen an dem Geröllberg vorbei zu leiten?Es würde den Überflutungsprozess verlangsamen ...schlimmer wird es,wenn das Wasser über den Geröllberg fliesst,dieses mitspült und irgendwann der ganze Haufen ins rutschen kommt...