Tribsees (dpa) - Das Loch auf der A20 in Mecklenburg-Vorpommern ist erneut deutlich größer geworden und betrifft nun beide Fahrtrichtungen. Nach der Fahrbahn in Richtung Rostock sei jetzt auch die in Richtung Stettin abgesackt, gab eine Sprecherin des Schweriner Verkehrsministeriums bekannt. Zuvor […] mehr

Kommentare

3tastenkoenig12. Februar 2018
Naja, wenn eine Fahrbahn absackt, dann ist die zweite keine große Überraschung mehr. Aber moorige Untergründe sind im Norden nicht ganz ungewöhnlich, insofern schon eine ziemlich peinliche Geschichte. Baufirmen mit entsprechendem Know-how gibt es durchaus.
2Irgendware12. Februar 2018
@1 : Richtig, diese Stelle wurde über Moor gebaut. Damals beim Bau der A27 nach Bremerhaven wurde für sowas eine Niederländische Spezialfirma beauftragt. Heutzutage zählt bei jeder Ausschreibung der Preis... das kommt dabei dann halt raus
1flowII12. Februar 2018
hat wohl der ing in grundbau gepennt