Washington (dpa) - US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat wegen einer Behandlung im Krankenhaus seine Amtsgeschäfte an Stellvertreterin Kathleen Hicks übergeben. Der an Krebs erkrankte Politiker sei mit Symptomen eingewiesen worden, die auf ein akutes Blasenproblem hinwiesen, teilten die Ärzte am ...

Kommentare

(12) alx2000 · 13. Februar um 19:05
News wurde aktualisiert, er liegt auf Intensiv und kann seine Amtsgeschäfte nicht mehr führen...wie bereits erwähnt war das absehbar und durch meine Lebenserfahrung gedeckt...Krebs ist ein Arxxx und Arbeitsstress macht es noch viel schwerer dagegen anzukämpfen. Hoffentlich übersteht er das und kann seinen vermutlich anstehenden Ruhestand dann noch genießen!
(11) Pontius · 13. Februar um 05:48
Verträge unterschrieben werden. Im Falle des Angriffs auf die USA, da wäre seine Erkrankung natürlich arg problematisch. Bis dahin weiß ich nicht, wie sehr er eingeschränkt ist. Es gibt immerhin Krebs, Krebs und Krebs - nicht zu vergessen: Krebs. Solle er besser sein Amt abgeben? Vermutlich.
(10) Pontius · 13. Februar um 05:45
@5 Ich kann seinen Zustand nicht einschätzen, ich lese nur, dass der Krebs im frühen Zustand operiert wurde und er nun eine Nachbehandlung erhält. Zum aktuellen Fall ist immer noch wenig bekannt. Pressetermine hält er kaum ab (dazu gibt es Pressesprecher), Gremien werden von seinen Vertretern abgedeckt, für internationale Besprechungen sind zum Großteil ebenfalls seine Abgeordneten und Diplomaten zuständig und verhandeln die Dinge, welche dann vom Minister beim Besuch beschlossen wird bzw. die
(9) KonsulW · 12. Februar um 22:51
Gute Besserung und schnelle Genesung.
(8) satta · 12. Februar um 14:50
"Davor hatte es noch geheißen, der Minister habe die nötigen Kommunikationsmittel bei sich, um seine Aufgaben vom Krankenhaus aus zu erfüllen." -- Wenn ich eine AU habe und im Krankenhaus liegen würde, ginge mir die Arbeit sonstwo vorbei. Man muss doch das Thema Verfügbarkeit nicht auf die Spitze treiben, nur weil jeder heute ein Handy hat. Und mit 70 Jahren muss man sich das erst recht nicht antun.
(7) Iceman2004_9 · 12. Februar um 12:57
Hoffen wir, dass es keine Urosepsis ist - oft tödlich bei alten Menschen
(6) Polarlichter · 12. Februar um 07:58
@5 Richtig, dem stimme ich absolut zu. Man darf auch nicht vergessen, dass die Arbeitsbelastung in diesem Job dementsprechend auch zeitlich enorm ist. Das ist keine 40 oder 50 Stundenwoche, sondern weit aus mehr. Und Pontius, seine Mitarbeiter arbeiten ihm zu, mehr aber auch nicht. Er ist derjenige der in sämtlichen Gremien, internationalen Besprechungen, Krisengespräch, ressortübergreifenden Debatten gefordert ist. Von den ganzen Presseterminen, etc. mal abzusehen. In einer Zeit der Kriege.
(5) alx2000 · 12. Februar um 06:22
@4 Er hat Krebs und wird klinisch behandelt, ich habe in Familie und Freundeskreis über 20 Krebsfälle und nur ein einziger Betroffener war während der Behandlung auch nur ansatzweise fähig zu arbeiten - keiner war für Milliarden Dollar, Atomwaffen und die nat. Sicherheit verantwortlich. Eine Amtsniederlegung ist übrigens jederzeit möglich, außer er ist unerwartet bewusstlos - dann greift nach US Recht sowieso eine Sonderregelung zur Sicherung der nat. Verteidigung.
(4) Pontius · 12. Februar um 05:25
@3 Da nimmst du mMn jetzt aber viel an. Woher weißt du denn, wie schlecht es um ihn steht? Aber spinnen wir es mal weiter: Wenn er akut handlungsunfähig ist, dann kann er genauso wenig zurücktreten. Wenn es nur eine kurzfristige Sache ist, dann reicht die Vertretung doch aus. Es wird ja fast das Bild aufgebaut, als würde er Alleinherrscher sein und kein Team um sich haben.
(3) alx2000 · 12. Februar um 05:17
@2 Ähm, nö. Es geht ausschließlich um den Betroffenen und nicht um seinen Nachfolger oder Vorgänger...sind jeweils Entscheidungen, die eine Person für sich trifft. Egal ob Päpste, Könige, Präsidenten oder Minister - wer schwerkrank ist, kann nicht seine Kraft vollständig in das Fortführen seines Amtes legen und sollte abdanken.
(2) Pontius · 12. Februar um 04:53
@1 Wenn du gerade die Päpste ansprichst, dann ist es eher das schlechteste Beispiel, was du wählen konntest. Und hinsichtlich der US-Regierung: Die Vertretung ist 53 und nicht minder entscheidungsfähig.
(1) alx2000 · 12. Februar um 04:40
Gefühlt ist es um die US Regierung aktuell gesundheitlich schlechter bestellt, als um den Bewohnerbeirat im benachbarten Altenheim. Krank ein Land zu führen ist grob fahrlässig und schadet dem Staat und Volk - selbst Gottes irdischer Vertreter Papst Ratzinger, den ich absolut nicht mag, hatte den Anstand und Mut zu gehen, statt im Amt zu sterben - was sie unterscheidet ist vermutlich echte Gottesfurcht und Eitelkeit, vom schnöden Mamon abgesehen.
 
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