Berlin (dts) - Der Präsident des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Dirk Engelhardt, hat die geplante Erhöhung der Lkw-Maut zur Gegenfinanzierung des Schienenausbaus scharf kritisiert. Die Spediteure in seinem Verband seien "sehr verärgert, sehr verwundet und sehr sehr […] mehr

Kommentare

5anddie30. März 2023
Ich glaube schon, dass hier eine Lenkungswirkung entfaltet wird. Wenn aufgrund der Transportkosten die Tomaten und Gurken aus Spanien dann teurer werden, als die aus der Region, dann kauft der Verbraucher hoffentlich eher regional. Und es weiß eh keiner, was in dem nächsten dreiviertel Jahr noch alles passiert und Auswirkungen auf die Preise hat.
4Pontius30. März 2023
Ist jetzt nicht so, als wäre die Anpassung der LKW-Maut schon bekannt gewesen: <link> "und die wird unsere Branche leider durchreichen müssen." Es tut uns leid, leider können wir die durchgereichten Preise nicht annehmen...
3Chris198629. März 2023
@2 Von den bereits hunderten Milliarden, die der Staat raubt und trotzdem immer handlungsunfähiger wirkt.
2tripe29. März 2023
@2 Jo. Aber warum braucht die Regierung denn immer mehr Geld? Jeder will doch die z.B. die Energiewende. Und jeder will, das die Regierung die Kosten abfängt und fördert. Woher soll´s den sonst kommen?
1Shoppingqueen29. März 2023
Egal was es ist, es wird immer der Endverbraucher zahlen müssen. Und da der grenzenlose Geldbedarf der Regierung nicht zu stoppen ist werden immer neue und höhere Einnahmen benötigt.