Vilnius - Litauen prüft nach Angaben von Generalstabschef Raimundas Vaiksnoras den Erwerb beziehungsweise die Übernahme ukrainischer Langstrecken-Waffentechnologie, weil westliche Systeme mit Einsatzbeschränkungen verbunden sind. "Einige Systeme, die wir bereits besitzen oder anschaffen werden, […] mehr

Kommentare

6iknaamar23. Februar um 02:48
Aus litauischer Sicht kann ich den Wunsch nach voller Kontrolle über eigene Systeme gut verstehen. Wenn im Ernstfall externe „Kill Switches“ mitspielen, wird’s heikel. Gleichzeitig zeigt die Kritik an Deutschland, wie unterschiedlich das Sicherheitsdenken in Europa ist. Tempo und klare Zuständigkeiten sind in Krisen eben kein Luxus.
5krebs7722. Februar um 17:01
🤣😅😂..... DER war gut @2
4Pontius22. Februar um 16:18
Die Ukraine wird mit ihren Wissen am Ende viel für Europa und dessen Verteidigung tun - wir sollten sie nur dabei endlich richtig unterstützen.
3truck67622. Februar um 16:02
@2 Na, die faule Truppe soll endlich mal anfangen zu arbeiten! Einsatz für das Land ist angesagt. 40-Std.-Woche mindestens!
2slowhand22. Februar um 15:50
>> Zugleich forderte Vaiksnoras schnellere politische Entscheidungen in Deutschland für den Krisenfall. << Nein, das ist nicht möglich, dazu müsste ja, wie schon seit Jahrzehnten geredet und versprochen wird, die Bürokratie abgebaut werden. Was sollen dann aber bitte die vielen nicht mehr benötigten Bürokraten machen? Als Bremser in die freie Wirtschaft wechseln? Eher unwahrscheinlich, da werden die nicht gebraucht.
1truck67622. Februar um 15:43
"Vielleicht muss Deutschland seine Hausaufgaben machen und politische Entscheidungsprozesse beschleunigen" - Halte ich für unwahrscheinlich, da der Kanzler ja der Meinung ist, man müsse sich 'mit dem Krieg abfinden', was sich nicht nach Verstärkung der miltärischen Hilfe für Ukraine oder andere anhört.