Berlin - CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann verteidigt die Strategie seiner Partei zur Migrationspolitik. Die Kritik daran, dass ein Entschließungsantrag am Mittwoch nur mit Stimmen der AfD eine Mehrheit bekommen hat, weist er zurück: "Müssen wir richtige, ja zwingend notwendige Maßnahmen in der […] mehr

Kommentare

3Pontius02. Februar 2025
Man gibt also zu, dass man sein Programm nicht gegenfinanziert hat - außerdem dass man vor allem den Besserverdienenden entlasten will. Nett. Warte nur noch auf: <link>
2tastenkoenig02. Februar 2025
… Sicherheitskräfte dauerhaft an der Grenze gebunden sein, über Jahre ein Großteil der neuen Kräfte ebenfalls an die Grenze geschickt werden, und damit beschäftigt sein, große Mengen an Menschen aufzuhalten, die zu 99% ungefährlich sind. Wir werden also im Zweifel im Innern eher weniger Sicherheit haben. Und Gelder werden dadurch auch viele gebunden, die andernorts, auch im Bereich Sicherheit, wohl besser verwendet werden könnten.
1tastenkoenig02. Februar 2025
"Müssen wir richtige, ja zwingend notwendige Maßnahmen in der Schublade lassen, weil auch die Falschen zustimmen könnten?" • Was er einfach nicht wahrnehmen will ist, dass die Maßnahmen nicht von allen als zwingend notwendig erachtet werden. Die Fachwelt ist sich weitgehend einig, dass die Fälle, die für die Eskalation des Themas instrumentalisiert wurden, durch ein Vollzugsdefizit möglich wurden, nicht durch eines der Gesetzgebung. Und wenn der Unionsplan umgesetzt wird, werden massenhaft …