Berlin (dts) - Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU), zugleich Chef des Wirtschaftsflügels von CDU und CSU, gibt Bundeskanzlerin Angela Merkel (auch CDU) eine Mitschuld an der Krise der eigenen Partei. "Wir waren zu lange auf Harmonie mit den Sozialdemokraten aus", sagte er dem "Spiegel". Und […] mehr

Kommentare

6Anathas25. März 2021
"Wir waren zu lange auf Harmonie (?) mit den Sozialdemokraten aus" Wie muss man sich das am Stammtisch vorstellen? Ein aufrechter demokratischer Staatsbüger hat nur die Möglichkeit, ein vorletztes Mal zu verzeihen und erwartet sichtbare Besserung - was soll die devote *mea culpa mea maxima culpa-Ausrede'?
5Fan201625. März 2021
Zum Glück gibt es nicht nur Linnemanns bei der CDU. Das wäre das blanke grauen. Dieser unsymphatische Typ ist ein reiner Wirtschaftslobbyist, ohne Emphatieempfinden und sozialen Gedanken. Auf einer Linie mit Merz, Koch, Amthor...
4tastenkoenig25. März 2021
Die Partei hat sich ja nur sehr zaghaft gewehrt. Ist halt doch in erster Linie ein Kanzlerwahlverein. Da kann sie sich ein Beispiel an der SPD nehmen. Die hat überhaupt kein Problem damit, ihre Kanzler oder auch nur Kandidaten abzuschießen. Das richtige Maß liegt wohl irgendwo dazwischen.
3HelmutPohl25. März 2021
Linnemann:"Der Kompromiss mit der SPD "widerspricht unserer DNA" - Dann war es doch ein guter Kompromiss.
2wazzor25. März 2021
@1 So ähnlich wollte ich es auch formulieren, warst schneller
1k3362025. März 2021
Oder einfach die kollektive Inkompetenz und offene Käuflichkeit, die bei der CDU seit 40 Jahren zelebriert werden.