Berlin - CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann pocht auf einen Start der sogenannten Aktivrente schon ab Januar 2026, um allen Bürgern, die das wollen, ein Arbeiten über das Renteneintrittsalter hinaus zu ermöglichen. "Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Aktivrente Anfang 2026 kommt", sagte […] mehr

Kommentare

13Pontius01. September 2025
@12 Dann erkläre doch genauer, was "Am Ende wird durch Gebühren, Steuern und Co.KG wieder so viel abgezogen, dass am Ende für den Bürger nicht viel übrig bleibt." im Sinne der Aktivrente bedeuten soll.
12Polarlichter01. September 2025
@11 Dein generelles Bild bzgl. Arbeit hast du nun an die Wand gemalt. In deinem Artikel wird aber auch differenziert, versuch dies bitte noch etwas mehr einzubauen, dann verstehst du worauf ich hinaus will.
11Pontius01. September 2025
Arbeitsleben die Lebenserwartung trotz besserer medizinische Versorgung reduzieren kann. Aber das wird ja als immer als "work-life-Balance" geframt, der brave Doitsche entlastet die Rentenkasse durch den Tod beim Renteneintritt. Den Sarkasmus konnte ich mir nicht verkneifen...
10Pontius01. September 2025
@8 Jobs sind per se Arbeit und Arbeit ist Belastung für den Körper - egal ob physisch oder psychisch. "Die Studie zeigt aber auch, dass die Belastungen während des Arbeitslebens und die Anzahl der Berufsjahre langfristig die Lebenserwartung beeinflussen könnten." <link> 'könnten' weil sie es die generell ansteigende Lebenserwartung beziehen und die durch zu viel Last im
9Polarlichter01. September 2025
Und die, die körperlich anspruchsvolle Jobs haben, werden eher nur in geringer Anzahl mit bspw. 72 auf dem Bau Klinker schleppen, weil viele da schon die Schattenseiten ihrer Arbeit am ganzen Körper spüren.
8Polarlichter01. September 2025
@7 Steile These, dass Aktivität im Alter pauschal zu früherem Tod führt. Das gilt für körperlich anspruchsvolle Jobs, aber sicherlich nicht für alle Jobs.
7Pontius01. September 2025
@6 Dann behauptest du also, dass diese Maßnahme sich nicht selbst finanziert? Denn das zusätzliche Wirtschaftswachstum stabilisiert die Einnahmeseite und das schnellere Versterben durch höhere Belastung im Alter entlastet das Sozialsystem. Kann man machen, sollte man aber besser mit anderen und klareren Worten als #4 machen.
6Polarlichter01. September 2025
Das klingt schön, zu schön. Man sollte immer die Münze des Genannten seitens SPD und CDU/CSU umdrehen, um das Kleingedruckte aber wesentlich Relevantere zu lesen. Und dies kommt oftmals im Nachgang in Form von Ballast an anderen Stellen.
5Pontius01. September 2025
@4 Es geht um eine steuerfreie Bezahlung bis 2000€?
4Polarlichter31. August 2025
Am Ende wird durch Gebühren, Steuern und Co.KG wieder so viel abgezogen, dass am Ende für den Bürger nicht viel übrig bleibt.
3Pontius31. August 2025
@2 Das ist schlecht formuliert, das würde sich sehr wahrscheinlich auf die Arbeitszeit im Arbeitsvertrag - bei einer Vollzeitstelle - beziehen. Das können tarifliche Regelungen sein oder sich allgemein auf die 40h/48h aus dem Arbeitszeitgesetz beziehen.
2Devil-Inside31. August 2025
"[...]e tariflich vereinbarte Vollzeitarbeit h[...]"Also nur was die wenigen Bessergestelltn, die meinen Tarifvertrag haben. Ich kenne auch welche, habe aber selbst keinen Tarfivertrag. Der ist daran angelehnt...mehr nicht. Also würde ich nichts davon haben.
1Pontius31. August 2025
Einnahmeausfälle für den Bundeshaushalt werden dann durch höhere Steuern für Besserverdienende ausgeglichen - Deal?