Berlin (dts) - Der CDU-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann sieht die derzeit geringe Zahl an Insolvenzen in Deutschland kritisch. "Es müssen auch Firmen pleitegehen können, das gehört zu einer sozialen Marktwirtschaft dazu", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Der Wettbewerb […] mehr

Kommentare

5lumikki21. November 2021
Solche Aussagen sind einer C-Partei nicht würdig!
4ProjektAutobahn21. November 2021
Zeh deh uuh - genial wie immer. lol
3k29329521. November 2021
"Es müssen auch Firmen pleitegehen können, das gehört zu einer sozialen Marktwirtschaft dazu" - ja, das werden sie auch, wenn sie reif dafür sind. Wenn aber der Staat ihnen die Geschäftsgrundlage per Lockdown entzieht, muss er das ausgleichen. Also haben wir mit Linnemann die nächste dumme Quatschpappe aus dem "Wirtschaftsflügel" der CDU.
2donaldus21. November 2021
Wieder so ein neoliberaler Quarkbeutel. Was wäre denn ohne die Soforthilfen und Kurzarbeit passiert? Mindestens 5 Mio Arbeitslose und zahlreiche Pleiten. Das soll also die neue Wirtschaftskompetenz der CDU sein?
1all4you21. November 2021
CDU und sozial, das sind zwei Worte die nicht zusammen passen. Ich bin auch dagegen das sich die Parteien mit Spenden finanzieren lassen. Denn das sind nur Schmiergelder für die jeweiligen Parteien.