Berlin (dts) - Die Linksfraktion im Bundestag fordert, die staatliche Förderung des Verkaufs von Elektroautos einzustellen. Der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitagausgabe), Millionen von Bürgern, die unter den Energiepreisen leiden, bräuchten […] mehr

Kommentare

3Pontius19. Februar 2022
@2 Der Verzicht auf Steuereinnahmen ist immer ein Geschenk. Da ist es egal, ob Chefarzt oder Krankenschwester. Der Linken geht es aber vor allem darum, dass der Neuwagenpreis von E-Autos für Wenigverdiener nur schwer zu stemmen ist und sich diese Förderung daher vor allem an Besserverdiener richtet.
2crochunter19. Februar 2022
Aber das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun, oder sehe ich das falsch? Man kann beides parallel fördern. Bei einem Model 3 entspricht die Prämie gerade mal den Einnahmen aus der Mehrwertsteuer. Erst bei günstigeren Fahrzeugen bekommt der Kunde wirklich was vom Staat geschenkt. Die Krankenschwester hat also mehr davon, als der Chefarzt. Kaufanreize sind sinnvoll, wenn man etwas etablieren will, da man jemanden braucht, der überhaupt diese Investition Wagen will.
1Pontius18. Februar 2022
Alternativ könnte man auch nur kleine E-Autos fördern.