Brüssel (dpa) - Der Streit um die Wiederwahl des EU-Ratspräsidenten Donald Tusk ist nach Einschätzung der deutschen Linken-Politikerin Gabi Zimmer beispielhaft für den traurigen Zustand der EU. Anstatt sich um die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger zu kümmern, kreisten die Staats- und Regierungschefs […] mehr

Kommentare

4Eisenhower11. März 2017
Wenn man immer diese Heuchelei -oder gar Lügerei- liest "um die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger zu kümmern" dann wird einem echt übel. Ich könnte ihr in einem persönl. Fall (Verwandte) glasklar aufzeigen, dass sich Parteien einen Dreck um Bürgeranliegen scheren! Selbst Einladungen vor Ort (nur wenige Minuten entfernt) wurden von Linken, SPD, Grünen, SPD, CDU nicht angenommen! Und wenn man sich mir vorstellt,dass dies bei Tausenden oder noch mehr Bürgern so gemacht wird, zeigt es die heiße Luft
3tastenkoenig11. März 2017
Im Falle Tusk ging es ja nicht mal um nationalen Egoismus, sondern im innerpolnisch-parteipolitischen bzw. um eine persönliche Feindschaft zwischen Kaczinsky und Tusk.
2Photon11. März 2017
@1 : Ja, aber deswegen können wir die gute Frau Zimmer auch weiter klagen und jammern lassen. Sie stört ja niemanden damit. Auch sie muss lernen, dass das Leben weder Wunschkonzert, noch Ponyhof ist. Und falls sie es in der Kindheit verpasst hat: Dass nicht alles nach ihrem Kopf gehen kann. Da kann es schon mal zu einem Heulkrampf kommen. Der vergeht aber auch wieder...
1oells11. März 2017
Mal unabhängig vom genannten Beispiel: nicht alle Bürger aller EU-Staaten wünschen sich eben die "Vereinigten Staaten von Europa". Das mag Frau Zimmer traurig finden, aber noch gibt es das Recht auf eigene Meinung.