Berlin (dpa) - Linken-Chef Martin Schirdewan wirft seiner Parteikollegin Sahra Wagenknecht parteischädigendes Verhalten vor und fordert von ihr eine sofortige Entscheidung über ihre Zukunft. «Sahra Wagenknecht muss sich jetzt eindeutig von ihrer Idee der Gründung einer Konkurrenzpartei distanzieren, […] mehr

Kommentare

20Brutus7021. März 2023
@19 die Partei hieße vermutlich bei Gründung "ah-oh", würde sich dann aber sehr schnell in "winke-winke" umbenennen (frei nach den Teletubbies). Wagenknecht ist jedenfalls ein hervorragendes Beispiel das man immer noch in die Politik gehen kann wenn man sonst für nichts gut ist. Dummerweise gibt es solche Personen aber in allen Parteien und manche richten wirklich großen Schaden an, wie z.B. Habeck in der Bundesregierung und von der Leyen in der EU.
19hamufari21. März 2023
ich wäre neugierig auf den namen der neuen partei - (adl - alternative der linken)
18k51752320. März 2023
Ich würde an ihrer Stelle die politische Bühne verlassen.
16deBlocki20. März 2023
In einer anderen Partei ist sie bestimmt dann wählbar.
6Pontius20. März 2023
«Sobald es konkrete Schritte zu einer Neugründung gibt, darf es für sie keinen Platz mehr in Partei und Fraktion geben» Dann wird sie hoffentlich wohl von selbst gehen. Wobei man den provozierten Ausschluss sicher gut medial vermarkten kann.
4reimo120. März 2023
@2 , sehe ich auch so. Sie wird genügend Linke Wähler mitnehmen, um die Linke unter die 5% zu bringen. Aber ob sie mit einer neuen Partei über 5% kommt, kann auch bezweifelt werden.
3FrankOPunkt20. März 2023
@2 Eine gewagte These.
2jub-jub20. März 2023
Wenn Sahra Wagenknecht eine neue Partei gründet, kann Die Linke bei den darauf folgenden Wahlen einpacken.
1satta20. März 2023
Wagenknecht braucht doch gar keine neue Partei gründen, Höcke hat ihr doch schon angeboten, bei ihm mitzumachen. Hätte den Riesenvorteil, dass Parteistrukturen etc. bereits vorhanden sind und sie sich nicht mit irgendwelchem organisatorischen Kleinkram verzetteln muss.