Berlin (dts) - Linken-Chefin Janine Wissler hat für Deutschland nach dem Vorbild Frankreichs ein Renteneintrittsalter von 64 Jahren ins Gespräch gebracht. "Die Rente mit 67 war in Deutschland ein Riesenfehler", sagte Wissler den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Die Erhöhung des ...

Kommentare

(8) Pontius · 11. Januar 2023
@7 Also ähnlich der aktuellen Altersteilzeit? Allerdings macht das bei den üblichen Jobs wohl Probleme mit den Arbeitsprozessen, denn die über gebliebene Arbeit muss ja von jemand anderen erledigt werden.
(7) Aalpha · 11. Januar 2023
Warum erstellt man nicht ein stufenweisiges Auslaufmodell? Das man für eine Zeit dann nur noch für 30h/Woche, dann 20..., 10 ... Arbeitet und schließlich vollständig Rentner ist. Könnte mir vorstellen, dass das auch besser für die Gesellschaft wäre (bzgl. Gesundheit und Vereinsamung der Rentner).
(6) Folkman · 11. Januar 2023
@4 : Nö, keine noch so guten Arbeitsbedingungen könnten mich dazu bringen, so lange zu arbeiten, wie es eben geht. So denken bestenfalls Menschen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und/oder nur leben, um zu arbeiten, statt umgekehrt, wie es richtig ist...
(5) sonic7 · 11. Januar 2023
Oh es gibt die Linke noch?
(4) Wasweissdennich · 11. Januar 2023
Umso früher umso besser? Warum dann nicht mit 25? Sollte man nicht eher für Arbeitsbedingungen kämpfen mit denen man gerne arbeitet solang es eben geht?
(3) mipoh · 11. Januar 2023
Einen vernünftigen Finanzierungsvorschlag bleibt Frau Wissler irgendwie schuldig.
(2) Pontius · 11. Januar 2023
@1 Dann ebenso an den höheren Rentenbeiträgen oder den niedrigeren Renten orientieren?
(1) k513680 · 11. Januar 2023
Deutschland sollte sich am Rentenalter Frankreichs und am Rentenniveau Österreichs oder der Niederlande orientieren.
 
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